Übungen                                     
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19.08.2010 Donnerstag
Ortsfeuerwehr Borssum übt mit Hochleistungspumpe

Am letzten Dienstabend der Ortsfeuerwehr Borssum wurde mit ihrer neuen Hochleistungspumpe geübt.
Diese Übungen, die die Ortsfeuerwehr regelmäßig durchführt, sind sehr wichtig, da der Umgang mit der Pumpe sehr komplex ist. Einige Kameraden wurden vor zwei Jahren direkt beim Hersteller Hytrans Systems in den Niederlanden an der Pumpe geschult. Nun müssen die Kameraden ihr wissen weitergeben. Eines der schwierigen Vorgänge ist es, denn Schwimmer mit der Tauchpumpe ins Wasser zu bringen und diesen danach wieder raus zubekommen. Auch nicht ganz einfach ist es, die großen und schweren Schläuche trotz einer Mechanischen Hilfe wieder gut verstaut in den Schlauchcontainer zubekommen. Da diese Übungen immer sehr lange dauern, werden diese meistens am Wochenende durchgeführt. Um die Pumpe im Einsatzfall aufzubauen brauchen wir als erstes ein großes öffentliches Gewässer wo man mit einem über 25 Tonnen schweren Wechsellader Fahrzeug gut hinkommt. Man braucht mindestens 4-5 Kameraden um diese Pumpe relativ schnell in Stellung zu bringen. © FF Borssum

<-- Bilder
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21+22.08.2010 Sa/So
Kreisbereitschaftsübung Feuerwehr & THW Emden in Nordenham

Angenommen wurde ein Ölunfall in der Weser


Etwa 100 Einsatzkräfte der Emder Kreisfeuerwehrbereitschaft und des Technischen Hilfswerkes (THW) haben am vergangenen Sonnabend im Hafen von Nordenham für den Ernstfall geübt. Angenommen wurde die Verunreinigung der Weser durch Öl, das aus einem havarierten Frachter ausgelaufen war, wie Bereitschaftsführer Ingo Tuitje mitteilte. Die Aufgabe der Emder war es, Ölsperren anzulegen und das Öl von der Wasseroberfläche abzusaugen. Auch angeschwemmter Treibstoff am Strand-so das Szenario-musste beseitigt werden. Dafür wurde ein Raupenfahrzeug eingesetzt, das ins Watt fuhr. Damit jeder Feuerwehrmann mit dem Gerät üben konnte, erfolgte die Ausbildung an mehreren Stationen. "Uns ist wichtig,dass jeder im Ernstfall weiß, wie er mit der Ausrüstung umgehen muß", erklärte Tuitje. Denn auch im Emder Hafen oder Watt könne es zu einem Ölunfall kommen. "Da wollen wir gewappnet sein". An der Knock hat die Feuerwehr schon einmal ein ähnliches Szenario durchgespielt. Die Übung in Nordenham wurde in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) durchgeführt. Mitgemacht haben Vertreter aller sieben Emder Ortsfeuerwehren, darunter auch die Gefahrgutgruppe zur Dekontermination, die Informations- und Kommunikationsgruppe sowie der Versorgungszug. Geübt wurde auch die Kolonnenfahrt mit allen 19 Fahrzeugen von Feuerwehr und THW. "Der ganze Ablauf hat gut funktioniert. Wir sind sehr zufrieden", freute sich Tuitje. Neben der Übung diente die Fahrt in die Wesermarsch auch der Kameradschaftspflege. Am Sonntagnachmittag war die Kolonne wieder zurück in Emden."Das war ein rundum schönes Wochenende", bilanzierte Joachim Riese von der Freiwilligen Feuerwehr Widdelswehr/Petkum.
©
FF Widdelswehr / Petkum -- Emder Zeitung


Bilder:                                                                 Video:
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© Blaulicht-Emden
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18.08.2010 MIttwoch
Verpuffung im Flugzeughanger

Die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte probte am Mittwochabend mit allen 3-Löschzügen am Emder Flugplatz, bei dem fingierten Einsatz ging man von einer Verpuffung in einem Flugzeughanger mit mehren verletzten Personen aus!
Um den „Einsatz“ kordeniert anzugehen wurde die komplette Mannschaft unterteil, ein Trupp stellte die Wasserversorgung zur Einsatzstelle, weitere Trupps begangen mit der Menschenrettung im Hanger sowie wurde zusätzlich eine „Wasserwand“ mittels Spezialgerätschaften vor einer Tankstelle aufgestellt, um eventuellen Funkenpflug von der Tankstelle fernzuhalten. Nach einer Stunde war die Übung beendet.

Bilder:

Übung - Verpuffung Flugplatz Emden
© Blaulicht-Emden
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06.08.2010 Freitag

Scheunenbrand in Twixlum - Einsatzübung

Am 04. August gegen 18.00 Uhr sahen Bewohner Rauchschwaden aus einer Scheune im Roggentjesweg emporsteigen. Vermisst wurde eine Person, die sich vermutlich noch in dem Gebäude befanden – glücklicherweise die Ausgangslage einer Einsatzübung der Ortsfeuerwehren Larrelt, Twixlum und Führungskräften der Feuerwehr Emden.

Von den Ortsfeuerwehren Larrelt wurde die Wasserversorgung zum Einsatzobjekt aufgebaut, außerdem wurden mehrere Trupps unter Atemschutz in Gebäude geschickt, sowie Verkehrsregelungsposten eingerichtet. Während die Löscharbeiten von den Schlauch- und Wassertrupps vorbereitet wurden, rückte ein Angriffstrupp zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Die vermisste Person konnten kurze Zeit später aus der völlig vernebelten Scheune gerettet werden. Die Löscharbeiten an der Fassade des Gebäudes hielten an. Weitere Trupps bekämpften den Brand durch einen Innenangriff und brachten das imaginäre Feuer schnell unter Kontrolle. Zur realistischen Darstellung eines echten Scheunenbrandes wurde ein Heuballen durch Kameraden im Außenbereich angezündet, um den Effekt eines echten Feuers darzustellen. Im Einsatz waren ca. 29 Feuerwehrmänner und –Frauen, mit 6 Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Larrelt & Twixlum.

Bilder:


Einsatzübung- Scheunenbrand Twixlum
© Blaulicht-Emden
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16.06.2010 Mittwoch

Feuer im Emder Rathaus -- Feuerwehr, Rettungsdienst & THW im Einsatz

Emden - „Tatü-tata!“ Das Martinshorn ertönt am Mittwochnachmittag kurz nach 17 Uhr beängstigend laut, „Feuer“ im Emder Rathaus. Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz!

Am Mittwochnachmittag wurde die Hauptberufliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden zu einer auslösenden Brandmeldeanlage ins Emder Rathaus gerufen, doch statt eines Fehlalarms erwartete die Einsatzkräfte ein „Feuer“ sowie Mehrer vermisste Arbeiter im Gebäude.

Dichter Rauch dringt aus einem Kellerschacht an der Brückstraße, an weiteren verschiedenen Stellen steigt ebenso dichter Rauch aus, Mehrer Verletzte haben sich auf die Aussichtsplattform des Rathauses begeben in ca. 30 Meter Höhe. Nach erster Lageerkundung des Einsatzleiters an der „Einsatzstelle“ entschiedet man sich die Fahrzeuge nicht bis zur Brandstelle fahren zu lassen sondern gezielt ums Einsatzobjekt zu platzieren, um somit schnell und effizient vorzugehen. Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle zu gewährleisten wurden zwei Entnahmestellen Mehrer Meter entfernt aufgebaut, einmal in der Brückstraße aus dem dortigen Kanal, sowie von der Faldern Straße, aus dem Binnenhafen. Zusätzlich wurde die Leitstellengruppe der Feuerwehr Emden alarmiert, die vor Ort mit dem Leitstellen Container „Leitstelle Dollart“ die Einsatzleitung übernahm.

Um alle verletzten Personen adäquat zu versorgen, wurde das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit der Schnellen-Einsatz-Gruppe (SEG) angefordert zur Unterstützung der Einsatzkräfte vor Ort. Am Einsatzort wurde ein Behandlungsplatz für die Verletzten Personen aufgebaut außerdem wurde die Unterbringung der Verletzten Personen in die Krankenhäuser der Umgebung geregelt.

Glücklicherweise handelt es sich diesmal nicht um einen echten Brandeinsatz, sondern um eine unangemeldete Alarmübung für Feuerwehr, Rettungsdienst und THW.
Feuer im Emder Rathaus -- Feuerwehr, Rettungsdienst & THW im Einsatz

Übung "Feuer" Rathaus
© Blaulicht-Emden
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19.05.2010 Mittwoch

Feuerwehren und Hilfsorganisationen übten gemeinsam beim Amtsgericht

Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte und Twixlum, Rettungskräfte vom Deutschen Roten Kreuz sowie das Technische Hilfswerk Emden trafen sich am Mittwochabend zur einer Übung am Emder Amtsgericht in der Ringstraße.

Angenommene Lage:
In einem Kellerraum im Gebäude ist ein Feuer mit starker Rauchentwicklung ausgebrochen. Mehrere Personen unter andern Kinder sind Verletzt (13 Personen.

Erstmaßnahmen:

Der Löschzug der Feuerwehr Stadtmitte, als ersteintreffende Feuerwehreinheit, übernahm sofort die Erkundung und die Menschenrettung unter schweren Atemschutz im Gebäude, zusätzliche Kameraden begangen mit der Menschenrettung über die Drehleiter von der Hauptstraße aus.
Weitere Kameraden von der FF Twixlum und Stadtmitte sowie Helfer vom THW unterstützten die im Gebäude befindlichen Einsatzkräfte mit weiteren Trupps zur Erkundung.
Die notwenige Wasserversorgung für die Brandbekämpfung wurden durch Fahrzeuge der Löschgruppe Stadtmitte sichergestellt.

Aufgrund der großen Anzahl der Verletzten wurde der MANV Fall ausgerufen.
Alle Verletzten Personen wurden zum Verletztensammelplatz auf einem nagelegenden Parkplatz verbraucht. Dort wurden diese vom Einsatzleiter begutachtet und je nach Schwere der Verletzung wurden die Patienten einer Kategorie (leicht verletzt bis schwerst verletzt) zugeordnet.

Die Verletztensammelstelle wurde vom DRK Kreis – und Ortsverband Emden - Petkum/ Widdelswehr betrieben, ein Teil der Gruppe versorgte Verletzte Personen die andere Gruppe baute das „Behandlungszelt“ auf..
Das THW Emden sorgte für genügend Licht an der Einsatzstelle.

Beteiligte Einheiten:
  • Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte
  • Freiwillige Feuerwehr Twixlum
  • Deutsches Rotes Kreuz (Ortsverband & Kreisverband)
  • THW Emden
  • Leitstellengruppe mit AB Leitstelle Dollart
Bilder:

Übung Amtsgericht
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08.05.2010 Samsatg
Mai-Übung der Feuerwehr Emden in der Osterburgschule

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Mai-Übung "Osterburgschule"Sie haben Fragen? - Blaulicht-Emden@gmx
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05.05.2010 Mittwoch
Gefahrgutübung bei der Freiwilligen Feuerwehr Borssum

Zur einer Gefahrgutübung am Feuerwehrhaus de Freiwilligen Feuerwehr Borssum rückte Kameraden der Gefahrgutgruppe am Mittwochabend aus. In einem Gebäude sind bei Reinigungsarbeiten hochentzündliche Stoffe ausgetreten, dabei wurden 3 Mitarbeiter Verletzt.

Die ersten Einsatzkräfte verschafften sich unter Atemschutz einen ersten Überblick über die Lage vor Ort und fingen mit der Menschenrettung im Objekt an, nach wenigen Minuten konnte die erste „Person“ geborgen werden, die einem weiteren Trupp zur Dekontamination übergeben wurde. Nachdem ersten Verletzten folgten zeitnahe die beiden weiteren „Verletzten Personen“.

Zeitgleich zur Unterstützung der Menschenrettung wurde ein Trupp unter Vollanzügen CSA (siehe Erklärung am Ende der Seite unten!) Hinzugezogen. Nach der Bergung der Personen wurden die Behältnisse mit Gefahrgut gesichert. Alle eingesetzten Kräfte die sich im Gebäude aufhielten wurden Dekontaminiert.

An der Übung nahmen ca. 20 Feuerwehrkameraden mit 5 Fahrzeugen teil.


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Gefahrgutübung bei der FF BorssumSie haben Fragen? - Blaulicht-Emden@gmx
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02.05.2010 Sonntag
Hochätzende Flüssigkeit ausgelaufen! Übung im Binnenhafen

Am vergangenen Donnerstag den 29.04.2010 führte die Ortsfeuerwehr Borssum und die Gefahrgutgruppe Emden ihre alljährliche Übung durch.

Die Einsatzkräfte der FF Borssum übten zusammen mit der Gefahrguteinheit der Freiwilligen Feuerwehr Emden auf dem Gelände einer Fettverarbeitetungs Firma im Emder Binnenhafen.

Angenommen wurde, dass in einer Halle ein Behälter mit einer hochätzender Flüssigkeit leckgeschlagen ist. Geprobt wurde der „Ernstfall“ mit den Spezialanzügen (CSA) der Gefahrgutgruppe und das Zusammenspiel aller Einsatzkräfte bei der Übung untereinander. Zudem wurde auch eine Person „verletzt“.
Die Übungen mit der Gefahrgutgruppe sind enorm wichtig für die Freiwilligen Feuerwehren, da so die speziell Ausgebildeten Kameraden der Gefahrgutgruppe den nicht geschulten Kameraden praktisch den Umgang mit gefährlichen Stoffen zu erläutern/zeigen.

Auch die Gefahrgutgruppe, die sich in diesem Jahr mit einer neuen Führung präsentiert, profitiert von solchen Übungen. Es werden Fehler erkannt und im nachhinein beim Dienst besprochen und analysiert. In diesem Fall hat die Zusammenarbeit zwischen der Ortsfeuerwehr Borssum und der Gefahrgutgruppe gut funktioniert. Es wurden Fehler erkannt und behoben.

Die Übung wurde vom Gruppenführer der Gefahrgutgruppe Emden, Sascha Smidt und dem Pressewart der Ortsfeuerwehr Borssum, Kai Düselder ausgearbeitet. Die Gefahrgutgruppe bedankt sich auch bei der Leitstelle Emden, die bei der Übung tatkräftig mithalf.



© Blaulicht-Emden / Bilder: © FF Borssum
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24.04.2010 Samstag 
Übung: Gift-Alarm Schule Wybelsum

Zu einer spontanen Übung wurde die Feuerwehr Emden am Sonnabendmittag zur Schule nach Wybelsum geordert. Den Einsatzkräften wurde ein Chemie-Notfall in der Schule gemeldet. Im Chemieraum der Schule waren ca. 80-100 ml Brom ausgelaufen, das Stark ätzende Brom verdampft schnell in der Luft und breitet sich so schnell und unerkannt aus, eine nicht zu unterschätzende Große Gefahr die nicht alltäglich für Feuerwehren ist.
Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Emden baute Dekontaminationszelte und alles weiter Notwendige für ein Gefahrguteinsatz der Art auf, für die Reinigung der Spezialanzügen der Gefahrguteinheit wurden zusätzlich Aufblasbare „Duschen“ aufgestellt zur Dekontamination.
Nach Sorgfältiger Begutachtung der Lage im Chemieraum konnte Mitglieder der Gefahrguteinheit in Chemikalienschutzanzug (CSA) das Brom sicher in Spezialbehälter sicherstellen, ein weiterer Spezialtrupp der Einheit konnte nach der Bergung mit der Reinigung und Belüftung der Räume beginnen. An der Übung nahmen die Hauptberufliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden, die Freiwilligen Feuerwehren Borssum (Gefahrgutabteilung), Twixlum, Wybelsum, die Gefahrgutgruppe, der Versorgungszug sowie die Mobile Einsatzleitstelle Teil. -- Chemie-Unfall: Lehrer hat in Berlin gefährliches Brom verschüttet --

Chemikalienschutzanzug (CSA):
Der Chemikalienschutzanzug (CSA) schützt die Feuerwehrfrau bzw. den Feuerwehrmann vor
Kontoanimation von schädlichen Dämpfen, Gasen, Flüssigkeiten und Feststoffen im ABC-Einsatz (A = atomare Gefahr, B = biologische Gefahr, C = chemische Gefahr.

Es ist ein einteiliger gasdichter Anzug. Unter dem Anzug werden der Feuerwehrhelm sowie ein Pressluftatmer getragen. Den CSA gibt es aus verschiedenen Materialien. Die Beständigkeit gegen das jeweilige Medium ist vor Verwendung zu prüfen.

© Blaulicht-Emden