Einsätze
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Emden; 20.08.2010
Autofahrer fährt gegen Ampel
Ein Verkehrsunfall am Freitagabend ging für den Unfallverursacher glimpflich aus.
Ein 20-Jähriger Emder verlor in Höhe der Larrelter Straße / 2 Polderweg die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte frontal gegen einen Ampelmast. Hierbei beschädigte er die Verkehrsinsel und schlug anschließend mit großer Wucht in die dortige Ampel auf der Verkehrsinsel ein.
Durch den Aufprall knickte der Ampelmast um und wurde völlig zerstört dabei verkeilte sich das Auto so stark mit der Ampel, dass es von einem Abschleppunternehmen entfernt werden musste. Der Fahrer wollte aus Richtung Larrelt nach rechts in den 2. Polderweg abbiegen. Nach ersten Angaben der Polizei ist der 20-Jährige vermutlich mit überhöhter Geschwnidigkeit abgebogen. Am Auto entstand ein erheblicher Schaden. Betriebsstoffen liefen aus.
Die Signalanlage im Kreuzungsbereich war nach dem Verkehrsunfall nicht mehr funktionsfähig.
Glücklicherweise wurden weder Passanten noch der Fahrer dabei verletzt.
Einsatzbilder:
© Blaulicht-Emden
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Emden - A31; 20.08.2010
Lkw-Anhänger auf der A31 ausgebrannt
Der Wagen hatte Papierballen geladen und war am Freitagmorgen bei Emden in Flammen aufgegangen. Der Fahrer bemerkte das Feuer und konnte Schlimmeres verhindern.
© PolizeiDer Anhänger eines Lastwagens hat am Freitagmorgen auf der Autobahn 31 bei Emden Feuer gefangen und ist ausgebrannt. Nach Angaben der Polizei bemerkte der Fahrer die Flammen, als er zwischen den Anschlussstellen Emden-Mitte und Emden-Wolthusen unterwegs war. Es gelang ihm noch, den Anhänger von dem Lastwagen abzukoppeln, so dass das Fahrzeug nicht beschädigt wurde.
Der Anhänger war mit Altpapierballen beladen. Die Autobahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Verletzt wurde niemand. © Ostfriesen Zeitung (OZ)
Im Einsatz waren die Hauptberufliche Wachbereitschaft, ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte, die Freiwillige Feuerwehr Uphusen/Marienwehr, die Freiwillige Feuerwehr Larrelt sowie Rettungsdienst und Polizei.
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Leer; 18.08.2010
Suizidversuch: Polizei rettet Frau in Leer
Sie hatte angekündigt, sich das Leben nehmen zu wollen. Daraufhin wurde mit einem Hubschrauber nach ihr gesucht. In Nüttermoor entdeckte die Besatzung die Frau und griff ein - bis der Notarzt da war.
Der Polizeihubschrauber "Phönix 93" aus Rastede. Seine Besatzung entdeckte am Dienstag die Frau in Leer-Nüttermoor.
Die Polizei hat am Dienstag in Leer den Suizid einer Frau verhindert. Mit dem Hubschrauber "Phönix 93" aus Rastede suchten die Beamten nach der Frau. Sie hatte angekündigt, sich das Leben nehmen zu wollen.
In Nüttermoor entdeckte die Besatzung des Hubschraubers das Auto der Frau. Sie selbst lag etwa 100 Meter entfernt am Boden. Die Halsader war aufgeschnitten, an den Pulsadern war die Frau verletzt. Ein Besatzungsmitglied des Hubschraubers wurde abgesetzt und drückte die Halsschlagader ab. Währenddessen holte "Phönix 93" weitere Helfer zur Einsatzstelle. Mit einem Rettungswagen wurde die Frau schließlich ins Krankenhaus gebracht.
Der Polizeihubschrauber in Rastede ist zurzeit in der Diskussion. Das Niedersächsische Innenministerium erwägt, den Helikopter abzuschaffen, um Geld zu sparen.
© Ostfriesen Zeitung (OZ)
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Emden; 04.08.2010
Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Emden versinkt in Grünstreifen!
Das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 der Ortsfeuerwehr Larrelt geriet bei Ausweichen eines entgegenkommenden Fahrzeuges im Twixlumer Hammerich am Mittwochabend bei einer Einsatzübung auf den aufgeweichten Grünstreifen und versank!! Das TLF sank so Tief ins Erdreich ein das Es aus eigener Kraft nicht wieder herauskam, zur Bergung des Feuerwehrfahrzeugs wurde das mitgeführte Wasser des Tankfahrzeugs abgelassen. Das Fahrzeug wurde durch Hilfe zweier Traktoren aus der misslichen Lage befreit. Am Fahrzeug entstand nach unserm Kenntnisstandkein Schaden.
Einsatzbilder:
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| Tanklöschfahrzeug in NOT |
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Emden; 04.08.2010
Tödlicher Bahnunfall in Emden, Person vom Zug erfasst
Heute Vormittag gegen 9:45 Uhr wurde der Rettungsleitstelle Emden mitgeteilt, das sich ein Bahnunfall am Bahnübergang im Wykhoffweg in Borssum ereignet hat. Aus noch unbekannter Ursache hatte ein Regionalexpress auf Höhe des Bahnübergangs eine Person, welche sich im Gleisbett aufhielt, erfasst und tödlich verletzt. Die Einsatzstelle musste durch die Kameraden der Feuerwehr Emden gesichert werden. Nach Absprache mit dem zuständigen Notfallmanager der Bahn AG konnten die Fahrgäste den Zug verlassen, der Abtransport der Fahrgäste wurde durch den Notfallmanager geregelt.
Im Einsatz waren: Hauptberufliche Wachbereitschaft Feuerwehr Emden, Freiwillige Feuerwehr Widdelswehr/Petkum, Stellv. Stadtbrandmeister, Bundespolizei, Unfallmanager DB, Notfallseelsorge und Rettungsdienst
© Blaulicht-Emden
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Emden; 02.08.2010
Auffahrunfall- stadtauswärts
Ein Auffahrunfall auf der Auricherstr stadtauswärts führte am Montagnachmittag zu erheblichen Behinderungen im Straßenverkehr. Ein PKW-Fahrer ist stadtauswärts auf ein vor ihm fahrendes Fahrzeug aufgefahren, dabei wurde der Audi erheblich beschädigt und der Fahrzeugführer leicht verletzt. Die Feuerwehr Emden sicherte die Einsatzstelle und beseitigte die Unfallspuren.
© Blaulicht-Emden
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Emden; 20.07.2010
Filmriss nach Brandstiftung in der Sleedrieverstraße
Wegen schwerer Brandstiftung in der Sleedrieverstraße, versuchter Brandstiftung in der Friedrich-Ebert-Straße und Bedrohung wurde ein 41-Jähriger gestern vom Emder Schöffengericht verurteilt. Der Norderneyer erhielt eine Bewährungsstrafe von zehn Monaten.
Die Tat ereignete sich am 2. März 2009. Der betrunkene Angeklagte hatte zunächst einen Freund in der Friedrich-Ebert-Straße besucht. Da dieser ihm noch Geld schuldete, brach schnell ein Streit aus. Dabei schüttete der Norderneyer eine mitgebrachte Flasche mit Grill-Anzünder aus und hantierte mit einem Feuerzeug. Als der Bewohner der Wohnung ihn aufhalten wollte, wurde er vom Angeklagten auch noch mit einem Messer bedroht.
Nachdem er die Wohnung dann doch verlassen hatte, stieg der Angeklagte in die Wohnung eines weiteren Bekannten in der Sleedrieverstraße ein. Dort legte er einen Brand, indem er mit seinem Feuerzeug den Saum einer Jacke anzündete. Der Beschuldigte selbst konnte sich nicht an die Taten erinnern. Er habe wegen seines Alkoholkonsums einen Filmriss. Nur vom Streit in der Friedrich-Ebert-Straße wusste er noch etwas.
Angeklagter soll seinem Bekannten ein Messer an die Kehle gehalten haben:
Der 49-Jährige, der die Wohnung in der Friedrich-Ebert-Straße bewohnt hatte, sagte vor Gericht aus. Der Angeklagte habe den flüssigen Grillanzünder über dem Bett ausgekippt und dann mit einem Feuerzeug "herumhantiert". Anschließend habe sein Bekannter ihm ein Messer an die Kehle gehalten. Kurz darauf habe dieser die Wohnung verlassen. Über den Angeklagten sagte der Zeuge: "Er hatte in dem Moment zwei Gesichter".
Der 57-jährige Emder, in dessen Wohnung anschließend der Brand gelegt wurde, war zur Tatzeit nicht in Emden. Vor Gericht fragte er den Angeklagten: "Was wäre gewesen, wenn meine Kinder in der Wohnung gewesen wären?"
Psychiater sprach von einer manisch-depressiven Erkrankung:
Der Psychiater des Angeklagten sprach von einer manisch-depressiven Erkrankung des Mannes. Wegen des Alkohol-Konsums sei er zudem nicht in vollem Umfang "steuerungsfähig" gewesen. Der Angeklagte zeigte Reue. "Aber ich kann es nicht ungeschehen machen", sagte er.
Staatsanwaltschaft und Verteidigung plädierten auf eine Bewährungsstrafe. Staatsanwältin Christine Zimmering forderte außerdem 100 gemeinnützige Arbeitsstunden. Richterin Christina Lucks verurteilte den Angeklagten schließlich zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten und zweihundert Stunden gemeinnütziger Arbeit. Außerdem muss er die begonnene Therapie fortsetzen.
© Ostfriesen Zeitung (OZ)
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Berum (Gemeinde Hage); 20.07.2010
Mädchen nach Badeunfall schwer verletzt
Die 17-Jährige ist offenbar kopfüber ins Wasser gesprungen. Dabei hat sie sich eine Wirbelverletzung zugezogen.

Hage - Zwei Tage vor ihrem 18. Geburtstag ist am Dienstag am späten Nachmittag bei einem Badeunfall am Kiessee in Berum (Samtgemeinde Hage) eine Jugendliche schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war die 17-Jährige vom Ufer aus offenbar kopfüber ins Wasser gesprungen. Obwohl sie ansprechbar war, hatte sie sich eine offenbar ernste Wirbelverletzung zugezogen. Es wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, mit dem die Verletzte in eine Klinik in Groningen geflogen wurde.
© Ostfriesen Zeitung (OZ)
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Emden; 17.07.2010 - 05:00 Uhr
Feuerwehr flext Fingerring von verletztem Finger
Zu einem ungewöhnlichen Einsatz ist die Ortsfeuerwehr Aurich am Samstagmorgen in die Ubbo-Emmius-Klinik in Aurich gerufen worden. Mit einem Winkelschleifer ist bei einem Patienten der Fingerring vom gebrochenen Finger abgeflext worden. Er konnte wegen der Verletzung nicht abgenommen werden.
Die Krankenhauswerkzeuge waren bei dem neun Millimeter breiten 3,5 Millimeter dicken Schmuckstück unbrauchbar, so dass gegen fünf Uhr in der Früh der Ortsbrandmeister alarmiert wurde. Mit einer „guten Klempnerausrüstung” ging man dann ans Werk, berichtet Sprecher Gerhard Samuels. Eine Lokalanästhesie musste zuvor wegen einer Schwellung am Finger abgebrochen werden.
Nach kurzer Beratung entschloss man sich zu einer so genannten Plexusanästhesie des linken Armes, bei der bestimmte Nervenbündel betäubt werden. Doch es blieb schwierig: Aufgrund der Materialbeschaffenheit und Dicke des Ringes war nach dem ersten Schnitt ein Aufbiegen nicht möglich, so dass der Ring am Finger gedreht und dann ein zweites Mal geflext werden musste.
© Emder Zeitung
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Emden; 12.07.2010 - 16:00 Uhr
Verkehrsunfall Autobahn A31 Höhe Wolthusen - PKW in Leitplanke
Zu einem Verkehrsunfall ist es am Montagnachmittag Höhe der Ab- und Auffahrt Wolthusen (A31) gekommen. Ein PKW-Fahrer ist vermutlich mit seinem Wagen auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern geraten und in die Mittelschutzleitplanke gekracht. Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt. Die Autobahn war in dem ab – und Auffahrtsbereich vollgesperrt, der Verkehr wurde von Verkehrssicherungsdienst der Feuerwehr Emden geregelt.
© Blaulicht-Emden
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Emden / Aurich / Leer; 12.07.2010
Unwetter über Ostfriesland - Frau von Ast erschlagen
Bei dem Gewitter am Montagnachmittag ist in Weener eine 20-Jährige ums Leben gekommen. Sie war von herabstürzenden Teilen eines Baumes so schwer verletzt worden, dass sie im Krankenhaus verstarb.
Hier in der Friesenstraße in Weener wurde die 20 Jahre alte Frau von einem herabstürzenden Ast erschlagen.
Ostfriesland - Das Unwetter, das am Montagnachmittag über Ostfriesland gezogen ist, hat ein Todesopfer gefordert. Ein 20 Jahre alte Frau wurde in der Friesenstraße in Weener von einem herabstürzenden Ast getroffen. Sie kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Dort starb sie am frühen Abend. Nach Angaben der Polizei war die 20-Jährige mit ihrer zweieinhalbjährigen Nichte auf dem Rückweg von einem Spielplatz, als vermutlich durch eine Windhose etwa 20 Pappeln gleichzeitig umstürzten. Das Kind wurde leicht verletzt.
Nach einer ersten Bilanz des Unwetters hat sich gezeigt, dass der Landkreis Leer in Ostfriesland am stärksten betroffen war. In der Stadt Leer stürzten viele Bäume um. In der Wieringastraße wurde der Giebel eines Hauses abgerissen, die Steine landeten auf zwei Autos. Außerdem riss sich im Leeraner Hafen ein Frachtschiff los und zog einen Kran mit sich, der daraufhin umstürzte. Weil Bäume und Äste auf Gleise und Oberleitungen gestürzt waren, stellte die Deutsche Bahn den Zugverkehr zwischen Emden und Oldenburg sowie zwischen Emden und Rheine ein.
Bereits in der Nacht war ein Blitz in die Emder Wetterwarte eingeschlagen. Der Betrieb ist seitdem eingeschränkt. Das Unwetter war am frühen Nachmittag von Südwesten über Ostfriesland gezogen. Der Deutsche Wetterdienst hat die Unwetterwarnung inzwischen aufgehoben
© Ostfriesen Zeitung
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Emden; 11.07.2010 - 03:55 Uhr
Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag in Widdelswehr
Zu einem Dachstuhlbrand nach Blitzschlag im Ortstteil Widdelswehr wurde der Löschzug der Hauptamtlichen Wachbereitschaft sowie die Ortsfeuerwehren Widdelswehr/Petkum und Borssum am 11.07.10 um 03:57 Uhr alarmiert. Nachbarn hatten die Bewohner auf das Feuer im Dach aufmerksam gemacht. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte im Otterweg war kein Feuerschein sichtbar jedoch wurde eine starke Verqualmung festgestellt.
Unter zu Hilfenahme der Drehleiter und einem Trupp unter Atemschutz wurden mehrere Dachziegel im Bereich um einen Schornstein abgedeckt und die Dachdämmschicht entfernt um an die Glutnester zu gelangen. Dieses gestaltete sich schwierig da der Innenbereich des ausgebauten Obergeschosses mit Holzprofilen vertäfelt war. Durch den schnellen und massiven Einsatz der Einsatzkräfte, konnte größerer Schaden vermieden werden. Durch den Einsatz eines zweiten Trupps unter Atemschutz wurde aus dem Innenbereich das Dach mittels einer Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht und abgelöscht.
Der Einsatz war gegen 05:20 Uhr beendet. Der Löschzug der HWB sowie die Ortsfeuerwehr Borssum konnten gegen 05:30 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Lediglich eine Brandwache der Ortsfeuerwehr Widdelswehr/Petkum blieb bis ca. 06:45 Uhr vor Ort. Die Bewohner des Einfamilienhauses kamen mit dem Schrecken davon. Verletzt wurde niemand.
© FF Widdelswehr/Petkum
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Emden; 10.05.2010 - 19:45 Uhr
Hubschrauber landete mitten in der Stadt
Unfall: Schwerverletzter Emder musste ins Groninger Krankenhaus geflogen werden. Der Helikopter landete auf der Rasenfläche, auf der einst das Neptunhaus gestanden hatte. Die Feuerwehr war vorsichtshalber vor Ort, musste aber nicht eingreifen.
Ein 67-jähriger Emder hat sich am Donnerstagmorgen bei Baumschnittarbeiten in der Emder Schweckendieckstraße so schwer am Kopf verletzt, dass er in eine Spezialklinik nach Groningen gebracht werden musste. Der Rettungshubschrauber landete mitten in Emden - auf der Grünfläche, auf der früher das Neptunhaus gestanden hatte.
Es war Glück im Unglück für den 67-Jährigen, dass das Wetter ideal war. So hatte der Pilot keine Probleme, den Helikopter auf der vergleichsweise kleinen Fläche zu landen.Start und Landung klappten reibungslos. Die Emder Feuerwehr war sicherheitshalber vor Ort, musste nicht eingreifen, die Schaulustigen bekamen allerdings heftige Windstöße und damit jede Menge Rasen und Blätter ins Gesicht.
Der 67-Jährige war lebensgefährlich verletzt. Er war nach Angaben der Polizei aus 2,50 Metern Höhe zu Boden gestürzt und hatte sich dabei schwere Schädelfrakturen zugezogen.
© Ostfriesen Zeitung
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Emden; 06.06.2010 - ca. 11:00 Uhr
Brandmeldeanlage (BMA) - AG EMS Außenhafen
Eine auslösende Brandmeldeanlage der AG-Ems am Emder Außenhafen musste die Hauptberufliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden am Sonntagmorgen abarbeiten. Die HWB Emden rückte mit einem Löschzug zur Einsatzstelle aus, am Einsatzort konnte schnell Entwarnung gegeben werden "kein Feuer" es handelte sich um einen Fehlalarm. Die Einsatzkräfte konnten nach einer halben Stunden wieder einrücken.
| Einsatzbilder: | Im Einsatz: |
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Emden; 03.06.2010 - 15:00 Uhr
Feuerwehreinsatz bei Cassens Werft - Feuer in einem Schiff
Die Feuerwehr Emden wurde am Donnerstagnachmittag zu einem Feuer auf der E-Ship 1 (Enercon) auf der Cassens Wert im Emder Hafen gerufen. Zum Alarmierungszeitpunkt der Hauptberuflichen Wachbereitschaft und der Schiffsbrandbekämpfungsgruppe der Feuerwehr Emden war das Ausmaß des Feuers nicht bekannt, somit wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte mit alarmiert. Am Einsatzort stellte sich nach der ersten Erkundung eines Feuerwehrtrupps schnell heraus das Es sich um einen „Kleinbrand“ (weiter Informationen liegen uns leider nicht vor) handelt. Nach 30 Minuten konnte die Feuerwehr Emden wieder abrücken.
© Blaulicht-Emden
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Hinte; Landkreis Aurich; 31.05.2010 - 13:00 Uhr
Motorradfahrer schwer verletzt
Der 47-Jährige stieß auf der Osterhuser Straße (Gemeinde Hinte) mit einem Trecker zusammen. Er musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Bei einem Unfall auf der Osterhuser Straße in Hinte ist am Montagmittag ein 47 Jahre alter Motorradfahrer so schwer verletzt worden, dass er mit einem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus in Sanderbusch geflogen werden musste. Nach Angaben der Polizei war auf der Straße ein 17-jähriger Traktorfahrer in Richtung Osterhusen unterwegs. Der Motorradfahrer fuhr dahinter.
Gerade als der 47-Jährige den Traktor überholen wollte, bog der 17-Jährige nach links auf ein Feld ab, ohne den Blinker zu setzen. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen den Traktor. Am Motorrad entstand Totalschaden. Die Straße wurde für eine Stunde voll gesperrt.
© Ostfriesen Zeitung
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Emden; 23.05.2010 - 10:15 Uhr
Verkehrsunfall Autobahn A31 Fahrtrichtung Emden
Bei einem Verkehrsunfall im Baustellenbereich der Autobahn A31 zwischen den Anschlussstellen Riepe und Emden-Ost ist es am Sonntagmorgen zu einem Unfall gekommen. In Fahrtrichtung Emden kam es zu einem Zusammenstoß zweier Pkws (weitere Informationen liegen noch nicht vor). Bei dem Unfall wurden 3 Personen leicht verletzt, Sie wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst Emden ins Klinikum Emden verbracht. Im Einsatz war auch die Feuerwehr Emden mit 4 Fahrzeugen.
Da in diesem Teilabschnitt der Autobahn beide Fahrstreifen zusammengelegt sind, musste die Feuerwehr Emden die Fahrspur Richtung Leer über den Standstreifen umleiten um von da aus den Einsatz auf der gegenüberliegenden Seite (abgegrenzt durch eine Betonleitplanke) abzuarbeiten. Die Autobahn A31 in Fahrtrichtung Emden war für 2 Stunden gesperrt.
© Blaulicht-Emden
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Emden; 22.05.2010 - 10:00 Uhr
Emder Polizei schnappt zwei jugendliche Brandstifter
Der Kriminalermittlungsdienst der Polizei Emden hat jetzt eine über gut drei Monate anhaltende Brandserie im Bereich des Emder Behörderviertels mit insgesamt 13 Brandstiftungen aufgeklärt. Zwei Emder Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren sind größtenteils geständig und haben bislang zehn der 13 Taten zugegeben. Ebenso den Diebstahl eines Feuerlöschers.
„Die beiden Jugendlichen sind in der Nacht zum Freitag, dem 15. Mai, unmittelbar nach ihrer letzten Brandstiftung als tatverdächtig von einer Polizeistreife aufgegriffen worden und haben am Tag danach die Brandstiftungen zugegeben”, sagte Polizeikommissar Jürgen Wilski von der Emder Brandermittlungsabteilung auf Anfrage der Emder Zeitung. Der gesamte Sachschaden wird auf rund 30 000 Euro geschätzt.
Besonders in den drei zurückliegenden Wochenenden am 1. Mai, 7./8. Mai und 14./15. Mai hatten die beiden Jungs im Bereich Cirksena- und Ringstraße, Frickensteinplatz sowie in der Straße Am Delft vermehrt Brände gelegt. Sie hatten vier blaue Altpapiercontainer angezündet, einen Kellerbrand (siehe Bericht weiter unten "Kellerbrand am Samstagmorgen in der Cirksenastraße" 01.05.10) verursacht und eine Haustür brandbeschädigt.
Den größten Sachschaden mit rund 10 000 Euro haben die 15- und 16-jährigen Schüler mit zwei schweren Brandstiftungen im Gebäude der Commerzbank am Delft verursacht. Beim ersten Mal hatten sie einen Briefkasten aufgebrochen, die Post im Fahrstuhl verteilt und angezündet.
Beim zweiten Mal, in der Nacht zum 15. Mai, waren sie in das Treppenhaus des Wohn- und Geschäftshauses eingedrungen und hatten in der vierten Etage im Vorflur einer Wohnung unter anderem ein Sofa angezündet. Das Feuer habe sich nicht weiter ausbreiten können und sei mehr oder weniger von allein erloschen.
Erst am Sonnabendmittag, als der 68-jährige Mieter, der ehemalige Hausmeister der Commerzbank, wieder in seine Wohnung wollte, ist der Brandschaden festgestellt worden. Die Emder Berufsfeuerwehr war vorsorglich noch vor Ort. Mit einer Wärmebildkamera haben sie den Brandort untersucht, um die Gewissheit zu haben, dass es keine Brandnester mehr gibt.
Der Polizeidirektor und Leiter der Polizeiinspektion Leer/ Emden, Johannes Lind, zeigte sich erfreut über diesen Ermittlungserfolg. „Die schnelle Aufklärung der Branddelikte ist ein toller Erfolg, der insbesondere durch die gute Zusammenarbeit des Einsatz- und Streifendienstes und der Ermittler im Kriminalermittlungsdienst des Polizeikommissariats Emden zustande kam.”
© Emder Zeitung (EZ)
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Emden; 20.05.2010 - 16:45 Uhr
Motorradunfall an der Knock - Person leicht verletzt
Ein Motorradfahrer war am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Motorrad auf der Knocksterstraße Ecke Am Neuen Seedeich aus bislang ungeklärter Ursache zu fall gekommen.
Im unübersichtlichen Kreuzungsbereich der Knocksterstraße / Am Neuen Seedeich geriet ein Motorradfahrer ins Schleudern/Rutschen, kam dabei zu Sturz und schlitterte mit seinem Zweirad in den Grünstreifen. Dort blieb er mit Leichten Verletzungen liegen. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte um den verunfallten.
Ein vorsorglich alarmierter Rettungshubschrauber konnte nach kurzer Sichtung des Notarztes die Einsatzstelle wieder verlassen, da der Patient keine schweren Verletzungen erlitten hatte.
Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte von RKsH & DRK aus Emden wurde der Motorradfahrer ins Klinikum Emden eingeliefert.
Die Knocksterstraße war kurzzeitig wegen der Landung des Rettungshubschraubers vollgesperrt.
© Blaulicht-Emden
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Emden; 10.05.2010 - 19:45 Uhr
Schwerer Verkehrsunfall in Suurhusen Motorrad & PKW kollidierten
Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagabend Kollidierten ein Motorrad und ein PKW auf der B210 in Suurhusen, bei dem Crash der beiden Fahrzeuge wurde 1 Personen schwer verletzt, eine weitere Person erlag noch an der Unfallstelle Ihren Schweren Verletzungen.
Eine Pkw-Fahrerin wollte mit ihrem VW-Golf kommend aus Suurhusen auf die B210 fahren und übersah das herannahende Motorrad, welches in Richtung Emden unterwegs war, der Motorradfahrer Kollidierte frontal in die Fahrerseite des Pkws. Für den Motorradfahrer kam jede Hilfe zu spät, der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Die Einsatzkräfte vor Ort mussten die Schwerverletzte Fahrerin aus dem völlig zerstörten Auto mit einem hydraulischen Rettungssatz befreien, Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Hinte, Loppersum, und Suurhusen sowie die Feuerwehr Emden mit dem Hilfeleistungszug, außerdem 2x Rettungswagen, Notarzt aus Emden und der Rettungshubschrauber Christoph 26 aus Sanderbusch sowie Mehrer Streifenwagen aus Emden und Aurich.
Die B210 zwischen Emden und Aurich war für Mehrer Stunden bis in den Spätabend vollgesperrt.
| Einsatzbilder: | Im Einsatz: |
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Emden; 07.05.2010 - 15:45 Uhr
Bewusstloser Radfahrer wurde wiederbelebt
Ein ca. 70-80-jähriger Mann ist Donnerstagnachmittag auf dem Radfahrweg zwischen der Constanciastraße und der Westumgehung in Höhe des Sonderpostenmarktes von Fahrrad gefallen und bewusstlos von Passanten aufgefunden worden.
Die angeforderten Rettungskräfte und der Notarzt konnten den Radfahrer nach erfolgreicher Reanimation wiederbeleben und soweit stabilisieren. Der angeforderte Rettungshubschrauber „Christoph 26“ konnte den Patienten somit schnellstmöglich übernehmen und in eine Spezialklinik nach Oldenburg fliegen.
Der Rad-und Fußweg zwischen Constanciastraße und Westumgehung war während der Rettungsmaßnahmen gesperrt, beim Eintreffen des Rettungshubschraubers wurde die Larrelerstraße in beiden Richtungen vollgesperrt, da an der Unfallstelle Bäumen die Landung direkt am Einsatzort verhinderten landete der Rettungshubschrauber auf dem Parkplatz des Restpostenmarkts an der Larrelterstraße.
| Einsatzbilder: | Im Einsatz: |
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Emden; 01.05.2010 - 01:30 Uhr
Kellerbrand am Samstagmorgen in der Cirksenastraße
Zu einem Kellerbrand in einem Wohngebäude an der Cirksenastraße Höhe der Kneipe „Fanmeile“ wurde die Feuerwehr Emden am Samstagmorgen um kurz nach halb zwei alarmiert. Vor Ort konnte die Feuerwehr leichte Rauchschwaden aus dem Kellerkomplex wahrnehmen, mit dem Schnellangriffsschlauch leiteten die ersten Einsatzkräfte den Erstangriff durch das Kellerfenster durch. Da zum Zeitpunkt des Feuers sich kein Bewohner im Gebäude aufhielt, musste die Feuerwehr die Eingangstür sowie die Kellertür gewaltsam öffnen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell Unterkontrolle und konnte somit Schlimmeres verhindern. Die Cirksenastraße war vorübergehend nur einseitig für den Verkehr befahrbar.
| Einsatzbilder: | Im Einsatz: |
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