Einsätze                                                     
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31. Januar 2012 -- Emden / Borssum / Hans-Böckler-Alee
Brennt Zimmer im Dachgeschoss. 5 verletzte Personen. Feuerwehr verhindert Brandausbreitung.

Zu einem Zimmerbrand in den Stadtteil Borssum wurde die Feuerwehr am frühen Morgen gerufen. In einem Reihenhaus war es im Dachgeschoss zu einem Schadensfeuer gekommen. Nach Erkundung wurde festgestellt, dass

ein Zimmer in voller Ausdehnung brannte und die
Gefahr bestand, dass das Feuer auf den Dachstuhl übergreift. Ein Trupp unter Atemschutz gelang es, das Feuer rechtzeitig zu löschen. Ein übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl und auf ein direkt an das Brandobjekt grenzendes Wohnhaus konnte dadurch verhindert werden. Das Obergeschoss fiel den
Flammen jedoch zum Opfer. Die Bewohner des Hauses konnten durch Nachbarn rechtzeitig ins Freie gebracht werden. Mittels Drehleiter wurde die Einsatzstelle weiträumig ausgeleuchtet. Um nach versteckten Glutnestern zu suchen wurde ein Teil der Dachhaut geöffnet. Desweiten kam eine Wärmebildkamera im Brandobjekt selber und im direkt daran angrenzenden Wohnhaus zum Einsatz. Um weiteren Wasserschäden vorzubeugen kam ein Wassersauger zum Einsatz. Der Rettungsdienst der mit 3 Fahrzeugen und einem Notarzt ausgerückt waren, versorgte fünf verletzte Personen. Nach rund 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Borssum und Widdelswehr/Petkum, die Atemschutz-Notfall-Gruppe sowie der Löschzug der hauptberuflichen Wachbereitschaft mit insgesamt 9
Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften. Zur Schadensursache und zur Höhe des entstandenen Schadens konnte noch keine Angaben gemacht werden.

Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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29. Januar 2012 -- Emden / Stadtmitte / Friedrich-Ebert-Str
Feuer in Wohn- und Geschäftshaus. 2 verletzte Personen


Zu einem Feuer kam es am heutigen Morgen in den Räumen eines mehrstöckigen Wohn- und Geschäftshauses.

Aus bisher ungeklärter Ursache war das Feuer im Erdgeschoss, des dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses, in der Friedrich-Ebert-Straße im Emder Herrentor-Viertel, ausgebrochen. Dabei wurde die Unterkunft eines Dart-Clubs schwer beschädigt.

Die meisten Bewohner des Hauses, konnten sich
unverletzt ins Freie retten, nachdem ein Bewohner Alarm geschlagen hatte. Lediglich zwei Personen erlitten leichte Verletzungen mit dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation. Eine 41-jährige Frau wurde daraufhin ins städtische Klinikum verbracht, eine weitere ambulant vom Rettungsdienst vor Ort versorgt.
 
Um 03.05 Uhr lief der Notruf im Lage- und Führungszentrum der Stadt auf. Daraufhin wurde der Löschzug der hauptberuflichen Wachbereitschaft, die Atemschutz-Notfall-Gruppe sowie die 1. und 2. Einheit der Ortsfeuerwehr Stadtmitte alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Verqualmung im Erdgeschoss des hinteren Gebäudeteils feststellbar, der Brandherd jedoch noch nicht lokalisiert. Das gesamte Gebäude war verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brandherd lokalisieren und das Feuer schnell löschen. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die betroffenen Räume mittels Wärmebildkamera auf mögliche unentdeckte Glutnester untersucht und das Gebäude mittels Hochdrucklüfter gelüftet. Eine Messung auf Kohlenstoffmonoxid fiel im obersten Stockwerk negativ aus, so das die Bewohner hier in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Das Erdgeschoss sowie die erste und zweite Etage wurde von der Feuerwehr gesperrt, Die betroffenen Bewohner haben Ersatzquartiere gefunden. Auch die Bewohner eines direkt an das Brandobjekt angrenzendes Wohnhaus konnten in ihre Wohnungen zurückkehren, nach dem hier durchgeführte Messungen negativ ausgefallen waren. Insgesamt waren rund 35 Feuerwehr-Einsatzkräfte mit insgesamt 10 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit 2 Fahrzeugen und ein Notarzt an der Einsatzstelle.

Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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28. Januar 2012 -- Emden / Borkum
Feuerwehr-Taucher bergen verunglückten Arbeiter aus der Nordsee


Der am Mittwochmorgen verunglückte Mitarbeiter der Firma BARD, der bei Arbeiten an einem Fundament für eine Offshore-Windkraftanlage ins Meer gestürzt und seitdem vermisst wurde, ist am gestrigen Tag durch Emder Rettungskräfte tot geborgen worden. Bereits kurz nach dem Unglück, hatten sich die Feuerwehr-Taucher bemüht, den 31- jährigen Industriekletterer zu finden. Jedoch musste die Suche am Mittwochnachmittag in einer Tiefe von 25 Metern eingestellt werden. Auch spezielle Berufstaucher konnten den vermissten Mann nicht finden. Erst ein Tauchroboter konnte den Verunglückten orten. Gegen 12 Uhr starteten 6 Feuerwehr-Taucher aus Emden, von Sande aus, mit einem Helikopter ins Unglücksgebiet das rund 100 Kilometer nordöstlich von Borkum in der südlichen Nordsee befand. Durch die, zuvor vom eingesetzten Tauchroboter gemachten Unterwasserauf-nahmen, gelang den Einsatzkräften die Bergung des Mannes aus etwa 11 Meter Wassertiefe, unweit des Fundamentes. Rund 10 Stunden dauerte die Bergungsaktion, ehe die Emder Taucher zurück in Emden eintrafen.

Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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25. Januar 2012 -- Emden / Stadtmitte / Neuer Markt
Gemeldeter Zimmerbrand war Fehlalarm


Zu einem gemeldeten Zimmerbrand rückte die Hauptberufliche Wachbereitschaft zusammen mit den Löschgruppen 1 & 3 der Freiwilligen Feuerwehr Emden zum Neuen Markt in der Emder Innenstadt aus. Passanten hatten eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen, die sich über die Straße zog.
Sie verständigten die Feuerwehr, die die Meldung zu einem Zimmerbrand machte. Vor Ort stellte der Wachabteilungsführer fest, dass im vermeintlichen Brandhaus lediglich ein Grill auf einem Balkon betrieben wurde, der für den Rauch auf der Straße gesorgt hatte. Die Einheiten konnten ohne weiteres Eingreifen wieder die Einsatzstelle verlassen.


Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50
FF Stadtmitte: 11-20 LF 16 ** 11-22 LF 10/6 (Einsatz nicht erforderlich)
Atemschutz-Notfallrettungsgruppe: 19-26 VLF ** 19-63 MTW (Einsatz nicht erforderlich)
Rettungsdienst: 1x Rettungswagen RTW
Führungsdienst: 99-01 KdoW ** 99-02 KdoW

© Blaulicht-Emden
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25. Januar 2012 -- Emden / Borkum
Feuerwehrtaucher als Bergungstrupp in der Nordsee im Einsatz


Zu einem schweren Arbeitsunfall am heutigen Mittwochmorgen auf der Baustelle des Hochseewindparks „ BARD Offshore 1“ wurde die Emder Feuerwehr um Hilfe gerufen.
Bei der Installation eines Fundamentes für eine Windkraftanlage stürzte eine sogenannte Anlandeplattform („Boatlanding“) ins Wasser.
Dabei wurde ein Mitarbeiter in die Tiefe gerissen.
Er wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch vermisst. Ein zweiter Mitarbeiter konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen. 6 Feuerwehr-Taucher der Emder Feuerwehr wurden daraufhin gegen 13.00 Uhr mit einem Helikopter vom Flugplatz Emden zum, in unmittelbarer zum Unfallort befindlichen BARD-Errichterschiff Wind-Lift I, ausgeflogen. Der Unglücksort befindet sich rund 100 Kilometer nordöstlich von Borkum in der südlichen Nordsee. Vor Ort starteten die Einsatzkräfte gegen 15.00 Uhr mit den ersten Tauch-Rettungsgängen in bis zu 25 Meter Tiefe. Diese mussten gegen 15.45 Uhr erfolglos abgebrochen werden. Die Such- und Bergungsversuche werden derzeit durch Spezialtaucher weitergeführt, die die Möglichkeit haben in bis zu 40 Meter Tiefe nach dem Verunglückten zu suchen. Die Taucher der Emder Feuerwehr werden voraussichtlich am morgigen Donnerstag zurück nach Emden geholt werden.


© Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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20. Januar 2012 -- Emden, Borssum
Güterzug erfasst Pferd im Stadtteil Borssum


Heute Nachmittag gegen 15.40 Uhr wurde die Emder Feuerwehr zu einer Technischen Hilfeleistung in den Stadtteil Borssum gerufen. Zwei Mädchen führten ein Pferd auf dem Wykhoffweg in Höhe des dortigen Bahnübergangs aus als dieses plötzlich auf die Gleise vor einen herannahenden Güterzug lief. Hierbei verendete das Pferd. Der Zugverkehr wurde aufgrund diesen Vorfalls nicht gestört. Im Einsatz waren 22 Einsatzkräfte von hauptberufliche Wachbereitschaft und der Ortsfeuerwehr Widdelswehr/Petkum mit insgesamt drei Fahrzeugen sowie die Bundespolizei.

© Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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01. Januar 2012 -- Emden, Transvaal
Feuerwehr fängt Schlange in der Weserstraße


Eine rund 1,20 Meter lange Schlange musste die Emder Feuerwehr am Neujahrsnachmittag in der Weserstraße einfangen. Eine Spaziergängerin die mit ihrem Hund unterwegs war, hatte das Tier gegen 16 Uhr gefunden und es zuerst für den Rest eines Silvesterfeuerwerks gehalten. Als das vermeintliche Silvesterüberbleibsel jedoch fünf Meter weiter, an einer anderen Stelle des Gehwegs lag, rief sie die Polizei, diese wandte sich wiederum an die Feuerwehr. Mit geübtem Griff konnte das rot-braune Reptil eingefangen und dem Emder Tierheim übergeben werden. Da der „Ausbrecherkönig“ jedoch ein aggressives Verhalten an den Tag legte, wurde der ostfrisiesche Reptilienverein „Terraristik“ zu Rate gezogen, so Jantke Tjaden vom Emder Tierheim.
Der 1. Vorsitzende des Vereins , Andreas Kampen, identifizierte die Schlange als ungiftige
Kornnatter. Das aggressive Verhalten begründete der Fachmann als natürliches Abwehrverhalten da die Schlange mindestens zehn Grad unterkühlt war. Woher sie stammt, war bisher unklar. Kampen vermutete jedoch, dass sie seinem Besitzer ganz in der Nähe ausgebüxt sein muss. Dieses war bereits die dritte Schlange ihrer Art, die die Feuerwehr in den letzten zwölf Monaten einfangen musste. Nach rund einer Dreiviertelstunde war der Einsatz der Feuerwehr beendet.


© Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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31. Dezember 2011 -- Emden, Barenburg
Gemeldeter Brand im 10. Stock entpuppt sich als Müllcontainerbrand


Zu einem Feuer im 10. Stock eines Hochhauses, im Emder Stadtteil Barenburg, rückte am heutigen Nachmittag die Emder Feuerwehr aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war enorme Rauchentwicklung im Bereich des 10. Stocks sichtbar. Nach genauer Lageerkundung stellte sich heraus, dass der Rauch über einen Schacht nach oben zog und sich der Brandherd im Erdgeschoss des mehrstöckigen Wohnblocks befand. In einem Müllsammelraum hatte ein Kunsstoff - Müllbehälter Feuer gefangen. Da der brennende Behälter durch die Einsatzkräfte schnell ins Freie geholt und abgelöscht werden konnte, konnte die Feuerwehr größeren Sach- und Gebäudeschaden verhindern. Zur Ursache warum der Müllbehälter in Brand geriet, konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Im Einsatz war der Löschzug der hauptberuflichen Wachbereitschaft, die 1.
und 2. Einheit Stadtmitte, die Atemschutz-Notfall-Gruppe aus Wybelsum sowie eine Rettungswagen-Besatzung. Die insgesamt 35 Einsatzkräfte, die mit sieben Fahrzeugen angerückt waren, konnten nach rund einer Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen.

© Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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31. Dezember 2011 -- Emden, Barenburg
Feuerwehreinsatz im Stadtteil Barenburg: "Person in Wasser"


Die Hauptberufliche Wachbereitschaft, die Tauchergruppe sowie eine Löscheinheit der FF Stadtmitte wurde mit dem Einsatzstichwort "Person im Wasser" am Samstagmittag in den Stadtteil Barenburg alarmiert. An der Bolardusstraße meldete ein Passant eine Person im Gewässer.
Noch vor Eintreffen der ersten Kräfte konnte Entwarnung gegeben werden, da sich die Person wieder am Ufer befand und bereits vom Rettungsdienst betreut wurde.


© Blaulicht-Emden - Einsatzformular
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29. Dezember 2011 -- Emden, Petkum, Emssperrwerk

Wassereinbruch auf Binnenschiff ruft Emder Feuerwehr auf den Plan


Im Rahmen einer Amtshilfe, wurde am gestrigen Abend, die Emder Feuerwehr zur Unterstützung durch die Verkehrszentrale „Ems“ durch die Rettungs- und Leitstelle Emden angefordert. Auf der Ems zwischen dem Emssperrwerk und der Ortschaft Petkum hatte das Binnenschiff „MS Adriana“ Wassereinbruch gemeldet. Das Wasser- und Schifffahrtsamt war mit den Schiffen „Luitje Hörn“ und „Friesland“ vor Ort, konnte die Lage ohne Hilfe der an Land in Bereitschaft gegangenen Feuerwehreinsatzkräfte, unter Kontrolle bringen. Im Einsatz waren zu dem ein Schiff der Wasserschifffahrtspolizei und des Zolls. Nach rund zwei Stunden konnten die zur Hilfe gerufenen Hilfskräfte von hauptberuflicher Wachbereitschaft und der Ortsfeuerwehr Widdelswehr/Petkum, die mit ingesamt 25 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort waren, die Einsatzstelle wieder verlassen.

© Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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21. Dezember 2011 -- Emden, Harsweg
Bombendrohung bei Mediamarkt in Emden


Bombendrohung
im Mediamarkt in Emden sorgte für Großeinsatz der Polizei.

Nach einer telefonischen Bombendrohung ist am Mittwoch gegen 12.15 Uhr der Media-Markt in Emden geräumt worden. Etwa 80 Kunden hielten sich einer Pressemitteilung der Polizei zufolge dort auf. Der Markt wurde von Einsatzkräften mit Sprengstoffspürhunden durchsucht. Gefunden wurde nichts.

Parallel zur Räumung des Marktes fahndete die Polizei nach einem 41-Jährigen, der bereits einschlägig bekannt war. Der Mann wurde gefunden und legte auch ein Geständnis ab.

© Ostfriesen Zeitung
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26. November 2011 -- Emden, Borssum
Feuer im Biomasse-Heizkraftwerk


Zu einem Brand im Biomasseheizkraftwerk in den Jarßumer Hafen aus wurde die Hauptberufliche Wachbereitschaft sowie die Freiwilligen Feuerwehren Borssum & Widdelswehr / Petkum gerufen. Mitarbeiter hatten gegen kurz nach 23.00 Uhr Rauchentwicklung in einem Gebäudeteil bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Bereits kurze Zeit später trafen erste Kräfte am Unglücksort ein. Auch dieses konnten zuerst nur eine unklare Rauchentwicklung in einem so genanntenTiefensilo der Anlieferungshalle feststellen. In diesem werden die zur Energiegewinnung benötigten Brennstoffe, in Form von Hackselgut, gesammelt. Durch mehreren Trupps, die aufgrund des Qualms nur unter Atemschutz in den Gebäudeteil vordringen konnten, wurde versucht den Brandherd zu lokalisieren. Aufgrund der Dunkelheit und des bestehenden Brandrauchs wurden Beleuchtungsgeräte in Stellung gebracht. Mit großen Lüftern wurde zudem versucht, den Einsatzkräften ein besseres Sichtfeld zu verschaffen. Nachdem einige der rund 50 eingesetzten Kräfte die Einsatzstelle bereits wieder vorzeitig verlassen konnten, verblieb eine Brandwache vor Ort. Diese fanden im Laufe der Nacht immer wieder vereinzelnte Glutnester die abgelöscht werden mussten. Mittels Wärmebildkamera wurden in regelmäßigen Abständen Kontrollen durchgeführt.

Zum Teil wurden Werte von über 100 Grad Celsius im Schreddergut gemessen. Aufgrund dieser Werte, musste das gelagerte Schreddergut in mühevoller und kräftezerrender Handarbeit durch die Einsatzkräfte umgeschichtet werden. Die letzten Einsatzkräfte verließen gegen 4.30 Uhr die Einsatzstelle. Über Brandursache und Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht.

© FF Widdelswehr / Petkum
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19. November 2011 -- Emden, Borssum
Elektromarkt in Vollbrand - Feuerwehr im Großeinsatz!

Ein Raub der Flammen wurde am heutigen Morgen ein Elektrogeschäft im Stadtteil Borssum. Ein Passant war auf den Brandgeruch und auf Qualm im Dachbereich des Gebäudes aufmerksam geworden und informierte gegen kurz nach 6 Uhr die Rettungs- und Leitstelle Emden. Daraufhin rückte ein Großaufgebot der Feuerwehr in den betreffenden Stadtteil aus. Nach dem sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt zum verschlossenen Ladengeschäft verschafft hatten, kam es zu einer Durchzündung wobei ein Teil der Deckenkonstruktion einstürzte. Ein bereits begonnener Innenangriff wurde, zum Schutz der Einsatzkräfte, abgebrochen. Mit mehreren Leitungen, die zum Teil quer durch den Stadtteil verlegt werden mussten, wurde versucht das Feuer von außen unter Kontrolle zu bringen. Jedoch fanden die Flammen in den, im Geschäft gelagerten Materialien, genügend Nahrung und breiteten sich aus. Um den Brand unter Kontrolle zu bringen wurden weitere Einsatzkräfte aus dem gesamten Stadtgebiet alarmiert. Auch ein zweites Drehleiterfahrzeug wurde angefordert. Dieses kam aus der Stadt Leer. Rund sechs Stunden dauerte der Kampf gegen die Flammen. Jedoch konnte auch, durch den massive Einsatz der rund 100 eingesetzten Einsatzkräfte, nicht verhindert werden, dass das Gebäude bis auf die Grundmauern niederbrannte. Neben den zahlreichen Einsatzkräften waren auch Emdens Erster Stadtrat Martin Lutz und Regierungsbrandmeister Arnold Eyhusen vor Ort, um sich ein Bild vom Schadensausmaß zu machen. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Gefahr für die Bevölkerung habe zu keiner Zeit bestanden, das ergab die Auswertung der Proben, die an verschiedenen Messstellen des Stadtteils durch die Gefahrgutgruppe der Emder Feuerwehr, aus der Umgebungsluft genommen wurden. Auch nach Abschluss der Hauptlöscharbeiten wurden vereinzelte Glutnester im Inneren des Gebäudes gefunden und abgelöscht. Um auch im Außenbereich mögliche Brandnester zu entdecken und zu bekämpfen, wurden Teile des noch intakten Daches sowie die Verkleidung am Gebäude geöffnet. Ein Großteil der Einsatzkräfte konnte die Einsatzstelle gegen Mittag verlassen. Eine Brandwache wird jedoch noch für längere Zeit am Ort des Geschehens verbleiben. Zur Schadensursache und zur Höhe des entstandenen Schadens konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die polizeilichen Ermittlungen haben begonnen.            © Pressesprecher Feuerwehr Emden

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft - FF Borssum- FF Widdelswehr / Petkum- FF Stadtmitte FF Uphusen / Mareinwehr - FF Larrelt - FF Wybelsum / Logumer Vorwerk - Gefahrengutzug
Atemschutz-Notfallrettungsgruppe-Führungsdienst - Versorgungszug -  IuK Gruppe - Rettungsdienst - Polizei

Einsatzbilder:



© Blaulicht-Emden

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04. November 2011 -- Emden, Nesserlander Straße
Lok erfasst Kleintransporter

Auf der Bahnlinie entlang der Nesserlander Straße hat es wieder ein Zugunglück gegeben. In Höhe der Emder Schrottverwertung ist der Kleintransporter eines privaten Paketzustellers am Freitag gegen 11 Uhr von einer Lok erfasst worden. Der Fahrer blieb bei dem Unglück unverletzt. Sein Wagen wurde von dem unbeschrankten Bahnübergang auf eine Grünfläche neben den Gleisanlagen geschoben. Die Beifahrerseite wurde regelrecht aufgeschlitzt.

Der Fahrer wollte vom Hafengelände kommend, auf die Nesserlander Straße fahren. Dabei hat er den von rechts nahenden Güterzug übersehen. Gegenüber der Polizei gab er an, kein Warnsignal der Lok gehört zu haben. Die Züge fahren auf der Strecke von und zum Außenhafen relativ langsam, so dass der Unfall für den Fahrer glimpflich ausging.


©
Ostfriesen Zeitung
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27. Oktober 2011 -- Emden, Borssum
Feuer im Seniorenstift. Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz. 3 Verletzte Personen

Zu einem Zimmerbrand wurde heute ein Großaufgebot der Emder Feuerwehr in den Stadtteil Borssum gerufen. Gegen 17.40 Uhr lief der Alarm über die Brandmeldeanlage (BMA) des HEWAG-Seniorenstifts in der Rettungs- und Leitstelle Emden auf. Die daraufhin alarmierten Kräfte der Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die ersten eintreffenden Kräfte konnten den Brand eines,Zimmers im 2. OG lokalisieren, der schnell gelöscht werden konnte. Eine zu Anfang vermisste Person konnte kurze Zeit später aufgefunden und in Sicherheit gebracht werden.

Der Bewohner des Zimmers wie auch zwei Angestellte, wurden durch den Rettungsdienst vorsorglich ins städtische Klinikum verbracht. Größerer Personenschaden konnte durch das Umsichtige Verhalten des Pflegepersonals verhindert werden, diese hatten die betroffene Station bereits geräumt. Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, sei ein verschmortes Ladekabel im Badezimmer der Auslöser des Brandes gewesen. Außer Russanhaftung an der gesamten Fensterfront des betroffenen Zimmers entstand durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr kein nennenswerter Gebäudeschaden. Nach der Kontrolle weiterer Zimmer auf etwaiges Kohlenmonoxid und die Belüftung der Station durch einen Hochdrucklüfter, konnten die rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die mit 13 Fahrzeugen vor Ort waren nach 2,5 Stunden den Einsatzort verlassen.


Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-10 TLF 24/50 ** 10-10 TLF
FF Borssum: 12-10 TLF 16/25 ** 12-20 LF 16 TS ** 12-63 MTW
FF Widdelswehr / Petkum: 18-20 LF 10/6  ** 18-21 LF 8/8 TS
FF Stadtmitte: 11-20 LF 16 ** 11-22 LF 10/6 (in Bereitstellung)
Atemschutz-Notfallrettungsgruppe: 19-26 VLF
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM **99-02 KdoW stellv. StBM
Rettungsdienst: 2 Rettungswagen RTW + Notarzteinsatzfahrzeug NEF + Einsatzleiter_RD
Sonstige: 1 Fahrzeuge Polizei Emden

© Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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19. September 2011 -- Emden, Binnenhafen
Tauchereinsatz am frühen Samstagmorgen am Wasserturm - Person in Wasser

Am Samstagmorgen, den 01.10.2011, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine Person im Wasser am Wasserturm gemeldet. Es wurden daraufhin die Hauptberufliche Wachbereitschaft mit der Wasserrettungsgruppe sowie die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde umgehend das Schlauchboot ins Wasser gelassen und Taucher zur Suche eingesetzt, nachfolgende Einsatzkräfte suchten die Uferbereiche ab. Nach 30 minütiger Suche wurde die gesuchte Person im Wasser lokalisiert und aus dem Wasser gezogen. Die geborgene Person wurde durch den Rettungsdienst Reanimiert und umgehend zum Klinikum Emden transportiert. Nähre Informationen zu dem Einsatz stehen uns zurzeit nicht zur Verfügung.

Einsatzkräfte vor Ort:

Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-45 WLF + AB_TH
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 11-42 GW-W + Schlauchboot
FF Stadtmitte: 11-21 LF 16A ** 11-22 LF 10/6
Rettungsdienst: 1x Rettungswagen RTW + Notarzteinsatzfahrzeug NEF
Führungsdienst: 99-01 KdoW
Sonstige: 2 Fahrzeuge Polizei Emden ** WSP

© Blaulicht-Emden
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19. September 2011 -- Emden, Binnenhafen
Person stürzt mit Auto in den Emder Binnenhafen

Am Dienstag, den 19. September 2011, um kurz nach 20 Uhr, wurden die Einheiten der Hauptberuflichen Wachbereitschaft, Tauchergruppe, die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte sowie der Rettungsdienst zu einem Einsatz in den Emder Binnehafen alarmiert.
Dort war ein PKW von der Strasse abgekommen und ins Hafenbecken gestürzt.

Da der Fahrer sich selbst aus seiner lage befreien konnte, blieb für die Feuerwehr die Bergung des Fahrzeugs. Feuerwehrtaucher suchten nach dem
PKW im Hafenbecken und sicherten das Fahrzeug
bis zur Bergung. Der angeforderte Abschleppdienst zog das Auto aus dem Hafenbecken. Da beim Hebeversuch Betriebsstoffe ausliefen, wurde eine Ölsperre ausgebracht und Bindemittel durch die Feuerwehr auf der Wasseroberfläche verstreut. 


Nach ersten (noch nicht bestätigten Informationen) soll es sich um einen Soizitversuch gehandelt haben.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-45 WLF + AB_TH
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 11-42 GW-W + Schlauchboot ** MZB
FF Stadtmitte: 11-21 LF 16A ** 11-63 MTW
Rettungsdienst: 2x Rettungswagen RTW + Notarzteinsatzfahrzeug NEF
Führungsdienst: 99-02 KdoW
Sonstige: 2 Fahrzeuge Polizei Emden ** WSP

© Blaulicht-Emden
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07. September 2011 -- Emden, Stadtmitte
Zimmerbrand in Hochhaus Nähe Hauptbahnhof

Zu einem Zimmerbrand Nähe des Emder Hauptbahnhofs, wurden am heutigen Vormittag gegen kurz vor 11 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr Emden, Rettungsdienst und Polizei gerufen.

Der Brand, der im dritten Stock eines Mehrfamilienwohnhauses ausbrach, wurde durch die Kräfte der Hauptberuflichen Wachbereitschaft mittels Innenangriff und dem Einsatz der Drehleiter unter schweren Atemschutz rasch unter Kontrolle gebebracht, sodass es zu keinem Übergreifen auf andere Wohnungen kam.

Weitere Informationen liegen uns leider noch nicht vor! (weitere infos folgen)

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-10 TLF 24/50 ** 10-30 DLK 23/12
FF Stadtmitte: 11-20 LF 16A ** 11-22 LF 10/6 ** 11-44 GW-L
Atemschutz-Notfallrettungsgruppe: 19-26 VLF 
Rettungsdienst: Rettungswagen RTW + Organisatorischer Leiter Rettungsdienst O.L.R.D
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM
Sonstige: 2 Fahrzeuge Polizei Emden

Einsatzbilder:


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Blaulicht-Emden
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23. August 2011 -- Emden, Jarßumer Hafen
Brand einer Förderanlage in mehrgeschossiger Halle des Emder Biomasse-Heizkraftwerks

Zu einem Brandeinsatz rückte heute Morgen gegen 07.45 Uhr die Feuerwehr Emden mit einem Großaufgebot in den Stadtteil Borssum aus. Im dort ansässigen Biomasse-Heizkraftwerk des Norwegischen STATKRAFT Konzerns war in einer etwa 20x8 Meter großen, zweigeschossigen Halle, ein Förderband in Brand geraten. Schon auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung sichtbar. Ein bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr am Tor postierter firmeneigener Fahrradkurier, führte den Löschzug der hauptberuflichen Wachbereitschaft über das weitläufige Gelände zum Brandort. Nach erster Lageerkundung im betroffenen Bereich der Holz- und Aufbereitungsanlage drang dichter Qualm aus den dort vorhandenen Wärmeabzugsöffnungen auf der oberen Etage der Halle. Bereits eingeleitete Selbstlöschversuche durch die Mitarbeiter waren erfolglos geblieben. Um an die brennenden Reste der Biomasse und des Förderbandes zu gelangen, wurden durch die Feuerwehr mehrere etwa 3 Meter x 2 Meter große Öffnungen an der Anlage geschaffen.
Zur Brandbekämpfung wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr eingesetzt. Ein zweiter Trupp wurde in Bereitschaft gehalten. Ebenfalls in Bereitschaft blieben die alarmierten Kräfte der Ortsfeuerwehren Borssum und Widdelswehr/Petkum sowie die Atemschutz-Notfall-Gruppe der Ortswehr Wybelsum/Logumer-Vorwerk. Nach dem der Brand gelöscht war, wurde der betroffene Bereich mittels Tunnellüfter rauchfrei gemacht. Ein so genannter Trockenlauf des Förderbandes nach Absprache zwischen Feuerwehr-Einsatzleitung und der Unternehmensleitung, um weitere Glutnester aus machen zu können misslang aufgrund technischer Ursache, so dass das Förderband demontiert werden musste. Gegen 09.15 Uhr konnten die ersten Kräfte der hauptberuflichen Wachbereitschaft wieder abrücken.
Mit ihnen verließen auch die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Widdelswehr/Petkum sowie die Atemschutz-Notfall-Gruppe den Einsatzort. Während der Demontagearbeiten des betroffenen Förderbandes verblieb die Ortsfeuerwehr Borssum als Brandwache vor Ort und löschte weitere Glutnester ab. Schmorende Reste wurden mittel Schuttmulden aus der Halle befördert und auf einer Freifläche abgelöscht. Die erschöpften Einsatzkräfte wurden währenddessen durch das Unternehmen verpflegt. Gegen 11.30 Uhr wurde der Einsatz beendet. Im Einsatz waren 10 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr mit 38 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst.


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J. Riese, Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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08. August 2011 -- Emden, A31
Schlaganfall - Autofahrer verursacht Großunfall

Am Montag gegen 19 Uhr kam es in Emden auf der A 31 zwischen den Abfahrten Pewsum und Emden-West zu einem schweren Verkehrsunfall: Ein 67-jähriger Mann aus Bad Segeberg erlitt er während der Fahrt vermutlich einen Schlaganfall und verlor die Kontrolle über sein Auto. Er prallte gegen das Heck eines vor ihm fahrenden Opel, der von einem 34-jährigem Mann aus Hinte gefahren wurde. Anschließend prallte der BMW dann gegen den Hyundai einer 33-jährigen Frau aus Emden. Sie wurde in ihrem Wagen durch die Wucht des Aufpralls gegen die Böschung geschleudert, und überschlug sich.

Durch den Unfall wurde niemand verletzt. Der 67-Jährige aus Bad Segeberg wurde sofort vor Ort durch den Notarzt versorgt und anschließend ins Krankenhaus Emden verbracht. Der Gesamtschaden des Unfalls wird auf ca. 30 000 Euro geschätzt. Die Autobahn musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Zwei Rettungswagen, der Notarzt, vier Fahrzeuge der Feuerwehr in Emden mit 20 Einsatzkräften und zwei Fahrzeuge der Polizei waren im Einsatz.

© Ostfriesen Zeitung
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28. Juli 2011 -- Emden, Hafen, Biomasseheizkraftwerk
Feuer auf Gelände des Emder Biomasseheizkraftwerk

Ein Feuer auf dem Gelände des Emder Biomasseheizkraftwerks im Jarßumer-Hafen beschäftigte die Emder Feuerwehr am heutigen Nachmittag über Stunden.

Der Brand wurde gegen 11.30 Uhr der Emder
Rettungs- und Leitstelle gemeldet.
Nach erster Lageerkundung stellte sich heraus,
das Holzhacksel und Schreddergut brannte,
das in einer Lagerhalle untergebracht war.
Da sich das Feuer, das oberflächlich schnell gelöscht werden konnte, in dem mehreren Kubikmeter großen Haufen ausgebreitet hatte, musste dieser mit einem Radlader nach und nach abgetragen werden.
Das zum Teil glimmende Schreddergut wurde aus der Halle auf einer Freifläche zwischengelagert und abgelöscht. Den ganzen Nachmittag waren die Einsatzkräfte damit beschäftigt, die Temperatur des Schredderguts zu kontrollieren. Dieses geschah durch spezielle Messsonden. Zum Teil zeigten diese Geräte über 70 ° Celsius im Inneren des Haufens an, was ein weiteres Abtragen notwendig werden ließ. Gegen 18.00 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte den Brandort.

Zur genauen Brandursache und über die Höhe des entstandenen Sachschadens konnte weder das betroffene Unternehmen noch die Polizei genaue Angaben machen.
Die Emder Feuerwehr war mit rund 25 Kräften von hauptberuflicher Wachbereitschaft, den
Ortsfeuerwehren Borssum und Widdelswehr/Petkum und acht Fahrzeugen im Einsatz.


© J. Riese, Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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23. Juli 2011 -- Emden, Wybelsum, Geerdswehrstraße
Wohnungsbrand vor Eintreffen der Feuerwehr selbst gelöscht

Zu einem Brand in einem Wohnhaus im Emder Stadtteil Wybelsum sind am Abend des 23. Juli die Hauptberufliche Wachbereitschaft die Ortsfeuerwehren Wybelsum / Logumer Vorwerk und Larrelt, um kurz vor halb zehn alarmiert worden. Noch vor Eintreffen der Feuerwehren konnte die Bewohner das Feuer glücklicherweise löschen.

Die Ursache für das Feuer ist nicht bekannt. Die angeforderte Feuerwehr rückte trotz der raschen Rückmeldung, das das Feuer aus sei mit einem Teil der Fahrzeuge an und sicherte den Brandort gegen ein erneutes Entzünden und übergab die Einsatzstelle an die Polizei. Die restlichen Feuerwehren konnten vor Erreichen des Einsatzortes ihre Fahrt abbrechen.

Die Bewohner konnte trotz der Gefährlichen Lage das Feuer
glücklicherweise löschen. Bei vielen solcher Brandentstehungen ersticken die Menschen oder verbrennen sich schwer. Schützen Sie sich gegen diesen Fall immer mit Rauchmeldern, und verlassen Sie sofort die Räumlichkeiten!

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-10 TLF 24/50 ** 10-30 DLK 23/12
FF Wybelsum / Logumer Vorwerk: 19-10 TLF 16/25 ** 19-20 LF 16 ** 19-26 VLF ** 19-63 MTW
FF Larrelt: 13-10 TLF 16/25 ** 13-20 LF 8/6 ( Einsatzabbruch )
Rettungsdienst: Rettungswagen 10/41 RTW
Führungsdienst Feuerwehr: 99-01 KdoW StBM

© Blaulicht-Emden / Info: Einsatzformular
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23. Juli 2011 -- Emden, Bahnstrecke Emden - Leer
Person von Zug erfasst und getötet

Gegen 04:45 Uhr wurden Einsatzkräfte der Hauptberuflichen Wachbereitschaft und die Ortsfeuerwehr Widdelswehr / Petkum zu einem Bahnunfall gerufen. Nach Auskunft des Lokführers tauchte in der Dunkelheit, etwa sechs Meter vor dem fahrenden Zug, eine männliche Person im Scheinwerferlicht auf, die sich auf den Gleisanlagen bewegte. Trotz Signalpfiff und Notbremsung durch den Lokführer misslang dem jungen Mann der befahrene Schienenstrang zu verlassen und wurde vom Triebwagen erfasst.
Die sofort eingeleiteten Reanimierungsversuche durch Kräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr blieben erfolglos. Der Schwerverletzte verstarb noch an der Unglücksstelle. Die zehn im Zug befindlichen Fahrgäste blieben unverletzt. Der Lokführer erlitt einen Schock. Um 06.10 Uhr wurde die Vollgesperrte Strecke Leer - Emden für den Schienenverkehr wieder freigegeben. Der Regionalexpress 14151 konnte seine Fahrt Richtung Leer fortsetzen. Zur Unglücksursache und zur Identität des jungen Mannes konnte die Polizei bislang noch keine Angaben machen.


Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-10 TLF 24/50 ** 10-45 WLF + AB Rüst
FF Widdelswehr / Petkum: 18-20 LF 10/6 + AH TH-Bahn ** 18-21 LF 8/8 TS
Rettungsdienst: Rettungswagen RTW + Notarzteinsatzfahrzeug NEF
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM
Sonstige: 2 Fahrzeuge Polizei Emden, DB-AG Notfallmanager, Bundespolizei, Tartortgruppe

© J. Riese, Freiwillige Feuerwehr Widdelswehr / Petkum
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11. Juli 2011 -- Emden, Petkumer Münte / L2
Pkw kommt von Straße ab und prallt gegen Buswartehäuschen: Fahrer verletzt

Am heutigen Morgen kam es auf der Landesstraße 2 zu einem Verkehrsunfall. Dabei kam ein Fahrzeugführer in Höhe der Petkumer Münte mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein massives Buswartehäuschen. Am Fahrzeug und am Buswartehäuschen entstand erheblicher Sachschaden. Der verletzte Unfallfahrer wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum verbracht. Hinweise zur Unfallursache und der entstandene Schadenshöhe sind noch nicht bekannt. Im Einsatz war die Feuerwehr Emden mit der hauptberufliche Wachbereitschaft und der Ortsfeuerwehr Widdelswehr/Petkum mit insgesamt 6 Fahrzeugen.

© J. Riese, Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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02. Juli 2011 -- Emden, Conrebbersweg
Prügelopfer stürzt mit Kopf auf BetonkanteMit schweren Kopfverletzungen ist für einen 33 Jahre alten Mann eine Schlägerei am Sonnabend im Emder Stadtteil Conrebbersweg böse ausgegangen. Dort war es zum Abschluss eines Fußballturniers gegen 20 Uhr zunächst zu einer Rangelei zwischen mehreren Personen gekommen, wie die Polizei mitteilte.

Der 33-Jährige sei dabei zu Boden gegangen. Wie Zeugen berichteten, wurde ihm aber wieder auf die Beine geholfen. In diesem Augenblick kam ein 30 Jahre alter Mann hinzu und schlug ihm mehrfach mit der Faust gegen den Kopf. Danach versetzte der Täter dem Opfer noch einen Fußtritt gegen den Körper.

Als die Polizei am Tatort eintraf, verweigerte das Prügelopfer jede ärztliche Behandlung. Ungeachtet dessen forderten die Beamten den Rettungsdienst an. Unmittelbar bevor der Rettungsdienst den Verletzten untersuchen wollte, sackte der Mann plötzlich zusammen und schlug unglücklich mit dem Hinterkopf auf eine Betonkante. Dabei zog sich der 33-Jährige so schwere Kopfverletzungen zu, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Oldenburger Klinik geflogen werden musste.


© Ostfriesen Zeitung
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23. Juni 2011 -- Emden, Borssum, div. Straßen
Unwetter über Emden mit sintflutartigen Regenfällen

Es ist nur kurz, dafür aber heftig gewesen: Sintflutartige Regenfälle haben in Emden für Chaos gesorgt. In Emden steht sogar ein ganzer Stadtteil (Borssum) unter Wasser, Entspannung ist nur langsam in Sicht.

Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagnachmittag für zum Teil dramatische Situationen und Überschwemmungen von Unterführungen, Keller und Straßen.

Der Regen war so stark das teilweise binnen weniger Minuten rund 20-40 Liter pro Quadratmeter gefallen sind. Betroffen waren/sind vor allem die Straßenzüge im Stadtteil Borssum.

Die Feuerwehr Emden arbeitet derzeit unter Hochdruck mit sämtlichen Ortsfeuerwehr, dem Technischen Hilfswerk (THW) sowie Einsatzkräfte aus Oldersum (LK Leer) daran, Wohngebäude zu sichern, Sie zu lenzen (auszupumpen) sowie Sandsacksperren zu errichten.

Ein genaues Ausmaß über die Schäden konnte noch nicht gemacht werden.


Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 99-02 KdoW
Freiwillige Feuerwehr: FF Stadtmitte ** FF Borssum ** FF Uphusen/ Marienwehr ** FF Larrelt
Freiwillige Feuerwehr: FF Widdelswehr/ Petkum ** FF Wybelsum/ Logumer Vorwerk
Freiwillige Feuerwehr: FF Twixlum ** FF Oldersum (LK Leer)
Sonstige: THW Emden ** FW - Versorgungszug ** Führungskräfte

© Blaulicht-Emden / Info: Einsatzformular
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11. Juni 2011 -- Emden, Stadtmitte, Abdenastraße
Angeblicher Kellerbrand sorgte für Feuerwehr Einsatz

Feuerwehreinsatz am frühen Samstagmorgen sorgte in der Abdenastraße für Aufregung. Kurz nach 04:00 Uhr wurde die hauptberufliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden, 2 Löscheinheiten der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte sowie die Atemschutz-Notfallrettungsgruppe zu einem angeblichen Kellerbrand alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ankamen, drangen Rauchwolken aus dem Kellergeschoss. Ein Trupp unter Atemschutz musste feststellen, dass sich der Brand nicht im Keller sondern ausserhalb der Gebäudes befand. Hierbei brannten Papierabfälle an einem Kellerfenster sodass der Rauch durch die zerborstene Fensterscheibe ins Gebäude eindrang und den Anschein gab das Es sich um ein Kellerbrand handel.
Brandermittler der Polizei haben die Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache übernommen.

Die Feuerwehr Emden war mit ca 35 Einsatzkräften vor Ort, sowie ein Rettungswagen und die Polizei Emden.


© Blaulicht-Emden / Info: Einsatzformular

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05. Juni 2011 -- Emden, Friesland, FöhrStraße
Brandeinsatz nach Blitzeinschlag in Wohnhaus

Zu einem Brandeinsatz wurde die Emder Feuerwehr am heutigen Abend gerufen. Während eines Gewitters verirrte sich ein Blitz und schlug in das Dach eines Mehrfamilienhauses im eng bebauten Wohngebiet des Stadtteils Friesland ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, war weder Rauch noch Feuerschein sichtbar. Mittels Dreh- und Steckleiter wurde das Dach, das sichtbare Schäden erlitten hatte, auf mögliche Brandnester kontrolliert. Mittels kleinen Mulden,
die durch die Feuerwehr ins Obergeschoss gestellt wurden konnte nachlaufendes Regenwasser aufgefangen werden. Im unteren Bereich des Hauses wurde ausgelaufenes Wasser mittels eines Wassersaugers aufgenommen. Dieses war durch eine geborstene Wasserleitung ausgetreten.
Nach rund zwei Stunden verließen die letzten, der insgesamt 50 Einsatzkräfte, die Einsatzstelle. Im Einsatz waren neben der Hauptamtlichen Wachbereitschaft, die Ortsfeuerwehren Borssum und Widdelswehr/Petkum sowie die Atemschutz-Notfall-Rettungsgruppe. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt.

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J. Riese, Feuerwehr Emden - Pressesprecher
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21. Mai 2011 -- Emden, Borssum, Liekeweg
Mülltonnen sowie ein Holzunterstand fingen Feuer

Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Emden zu einem Mülltonnenbrand in den Stadtteil Borssum zur Osterburgschule alarmiert. Unter einem Unterstand direkt neben der Schule fingen mehrere Mülltonnen feuer, welche sich auf weitere Müllbehälter sowie auf den Unterstand ausbreitete. Nach ersten Meldungen soll bereits der Unterstand in Vollbrand stehen und auf das Schulgebäude übergreifen.
Mit einem C-Rohr & dem Schnellangriffsschlauch gelang es den Einsatzkräften den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen, bevor dieser auf das Gebäude übergreifen konnte.
Die Feuerwehr Emden war mit ca. 20 Einsatzkräften der hauptberuflichen Wachbereitschaft und der freiwilligen Feuerwehr Borssum im Einsatz. Zur Brandursache ist uns leider noch nichts weiter bekannt, vermutlich handelt es sich um Brandstiftung.


Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50
Freiwillige Feuerwehr Borssum: 12-10 TLF 16/25  ** 12-20 LF 16 TS
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM
Rettungsdienst / Polizei: 1 Rettungswagen, 1 Streifenwagen Polizei Emden

© Blaulicht-Emden / Info: Einsatzformular / Handy
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08. Mai 2011 -- Emden, Petkum, Mohnblumstraße
Ein Feuer und zwei zerstörte Gartenlauben

Ein Feuer zerstörte am frühen Abend zwei Gartenlauben in der Mohnblumenstraße im Ortsteil Petkum. Da beide Lauben unmittelbar aneinander
gebaut worden waren, hatte das Feuer leichtes Spiel mit

den aus Holz errichteten Anbauten. Um 17:20 Uhr wurden die Hauptberufliche Wachbereitschaft sowie die Ortsfeuerwehr Widdelswehr/Petkum alarmiert. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte vor Ort und brachten mittels zwei C-Rohren und vier Einsatzkräften unter Atemschutz das Feuer schnell unter Kontrolle. Bei den anschließenden Nachlöscharbeiten kam neben Einreißhaken auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz um letzte Glutnester auszumachen und abzulöschen. Nach rund zweieinhalb
Stunden rückten die letzten Einsatzkräfte ab. Warum das Feuer ausgebrochen ist und wie hoch der entstandene Schaden ist, steht zur Zeit noch nicht fest. Verletzt wurde niemand.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50
Freiwillige Feuerwehr Widdelswehr / Petkum: 18-20 LF 10/6 ** 18-21 LF 8/8 TS
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM
Rettungsdienst / Polizei: 1 Rettungswagen, 1 Streifenwagen Polizei Emden

©
J. Riese, Feuerwehr-Pressesprecher
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27. April 2011 -- Emden, Transvaal, Gelsenkirchnerstraße
Küchenbrand in Einfamilienhaus - Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz

Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften rückte die Feuerwehr Emden am Mittwochabend zu einem Küchenbrand in den Stadtteil Transvaal aus. In einem Einfamilienhaus hatte eine Einbauküche Feuer gefangen. Dank dem raschen Eingreifen der Feuerwehr Emden die unter Atemschutz das Feuer binnen weniger Minuten Unterkontrolle hatten konnte schlimmers verhindert werden.
Mit der Wärmebildkamera wurde die Einrichtung auf weitere Brandnester kontrolliert. Zum Belüften der Wohnung setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein.

Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort behandelt.
Im Einsatz waren die hauptberufliche Wachbereitschaft, zwei Löscheinheiten der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte, die Atemschutz-Notfallrettungsgruppe sowie Rettungswagen und Polizei.


Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 **10-10 TLF 24/50
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-22 LF 10/6 ** 11-21 LF 16B
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM ** 99-02 KdoW Stellv. StBM 
Atemschutz-Notfallrettungsgruppe: 19-26 VLF  ** 19-63 MTW
Rettungsdienst / Polizei: 1 Rettungswagen, 1 Streifenwagen Polizei Emden

Einsatzbild:


© Blaulicht-Emden
/ Info: Einsatzformular / Handy
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24. April 2011 --
Emden, Transvaal , Dollartstraße
Kellerbrand in leerstehenden Gebäude im Stadtteil Transvaal

Die Feuerwehr Emden musste am Ostersonntag mehrer Einsätze gleichzeitig abwickeln!

Ein Brand in einem Kellerschacht im Stadtteil Transvaal rief am Ostersonntag die Feuerwehr Emden auf den Plan. Feuer im Keller eines Leerstehenden Gebäudes lautete die
erste Einsatzmeldung gegen 12.30 Uhr. Umgehend wurde die hauptberufliche Wachbereitschaft sowie 2 Löscheinheiten der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte alarmiert.
Wenig später stellte sich heraus, dass vermutlich altes Laub und Abfälle in einem
Lüftungsschacht kokelten und von der Feuerwehr gelöscht wurde. Die Polizei ermittelt, Sach- und Personenschaden war nicht zu verzeichnen. Nach 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Noch während der Erkundung des Kellerbrandes in der Dollartstraße, erhielt die Feuer-und Rettungsleitstelle Emden 2 weiter Einsätze, so wurde ein Löschfahrzeug (Florian_Emden 11-20 LF 16A) der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte welches nicht mehr benötigt wurde zu einem parallel Einsatz abkommandiert, bei dem Einsatz handelte es sich um ein noch qualmendes Osterfeuer (Feuerwehr musste nicht eingreifen). Der 2 parallel Einsatz war eine Hubschrauberlandug am Klinikum Emden welcher von weiteren Kräften abgearbeitet wurde.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 **10-10 TLF 24/50
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-20 LF 16A ** 11-22 LF 10/6 ** 11-41 GW-L
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM ** 99-02 KdoW Stellv. StBM  ** 10-64 KdoW
Atemschutz-Notfallrettungsgruppe: 19-26 VLF  ** 19-63 MTW
Rettungsdienst / Polizei: 1 Rettungswagen, 1 Streifenwagen Polizei Emden

Einsatzbilder:


© Blaulicht-Emden
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23. April 2011 -- Emden, Transvaal / Port Arthur, Graf-Enno-Straße
Wohnwagenbrand in voller Ausdehnung

Am Samstagmittag wurde die Feuerwehr Emden zu einem Wohnwagenbrand in den Stadtteil Transvaal gerufen, Anwohner meldeten einen brennen Wohnwagen in einer Garageneinfahrt in der Graf-Enno-Straße. Die dunkle Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt zu sehen und wies den Einsatzkräften der Feuerwehr den Weg.

Noch während der Anfahrt wurde die Alarmstufe durch den Stadtbrandmeister erhöht da das Feuer auf ein Carport übergreifen zu drohte. Es wurden zusätzliche Kräfte der Löscheinheiten 2 & 3 der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte nachalarmiert, sowie die Atemschutz-Notfallrettungsgruppe der Feuerwehr Emden.

Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte, welche unter schwerem Atemschutz bei hochsommerlichen Temperaturen um die 30° Celsius arbeiten mussten, gelang es nicht den Wohnwagen sowie die Garage und das Carport zu retten. Dieser brannte vollständig aus. Für eine besondere Gefahr für die Feuerwehrleute sorgten die im Wohnwagen verstaute Gasflaschen. Es gelang jedoch die Gasflaschen zu kühlen / zu bergen und so ein Zerbersten der Druckgasbehälter zu vermeiden.

Warum der Wohnwagen feuer fing, ist bisher noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 **10-10 TLF 24/50
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-20 LF 16A ** 11-22 LF 10/6
Führungsdienst: 99-01 KdoW StBM ** 99-02 KdoW Stellv. StBM 
Atemschutz-Notfallrettungsgruppe: 19-26 VLF  ** 19-63 MTW ** 19-20 LF (alle FF Wybelsum)
Rettungsdienst / Polizei: 1 Rettungswagen, 2 Streifenwagen Polizei Emden, Brandermittler

Einsatzbilder:

weitere Bilder: -- HIER --

© Blaulicht-Emden
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15. April 2011 -- Emden, Stadtmitte
Emder Polizist brutal zusammengeschlagen

Ein stark alkoholisierter 20-Jähriger hatte den Beamten durch Faustschläge schwer verletzt. Er prügelte noch auf den 49-Jährigen ein, als dieser bereits bewusstlos am Boden lag. Den bereits vorbestraften Mann erwartet ein umfangreiches Strafverfahren.

Ein 49-jähriger Polizeibeamter ist bereits am Freitag von einem 20-Jährigen brutal zusammengeschlagen worden. Der Täter hatte zuvor einen Taxifahrer im Streit mit einem Faustschlag verletzt und war anschließend zusammen mit seinem 25-jährigen Begleiter geflüchtet. Der Polizist, der sich in der Nähe des Tatortes aufhielt, nahm die Verfolgung auf und sprach die Männer an, worauf der stark alkoholisierte 20-Jährige dem Beamten unvermittelt mehrere Faustschläge gegen den Kopf versetzte. Dieser ging, ohne Möglichkeit der Gegenwehr, bewusstlos zu Boden. Den wehrlos am Boden liegenden Polizisten trat der Beschuldigte noch mehrfach mit dem Fuß gegen Kopf und Körper. Der Beamte erlitt dabei eine schwere Gehirnerschütterung, Schädelprellungen sowie Prellungen am ganzen Körper. Der 49-Jährige wird derzeit im Krankenhaus stationär behandelt.

Die Verstärkungskräfte wurden ebenfalls von dem Beschuldigten mit Faustschlägen und Fußtritten angegriffen und leicht verletzt. Nach dem Eintreffen eines weiteren Funkstreifenwagens konnte der 20-jährige Emder schließlich durch Einsatz massiver körperlicher Gewalt festgenommen werden.

Ein auf der Wache von ihm freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,66 Promille. Der Mann ist bereits vorbestraft. Ihn erwartet ein umfangreiches Strafverfahren. Inwieweit sein ebenfalls angetrunkener 25-jähriger Begleiter tatbeteiligt ist, wird noch geprüft.

© Ostfriesen Zeitung
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03. April 2011 -- Emden, Barenburg, Klein-von-Diepold-Str.
Feuerwehr mit Großaufgebot in Barenburg im Einsatz

Die Feuerwehr Emden ist am heutigen Sonntagmittag (03.04.2011) zu einem gemeldeten Küchenbrand in einem Hochhaus im Stadtteil Barenburg ausgerückt. Im dortigen Gebäude soll es im 10 Stock brennen.

Wegen der Lage, sowie dem erhöhten Gefahrenpotenzial der Örtlichkeit rückten zusätzlich zur hauptberuflichen Wachbereitschaft noch 2 weitere Löschzüge der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte mit aus. Kurz nach dem Eintreffen der Hauptberuflichen Wachbereitschaft am Einsatzort konnte Entwarnung gegeben werden, in der Wohnung brannte ein Papierkorb der vorm Eintreffen der Feuerwehr gelöscht wurde. Nach kurzer Erkundung der Lage konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 99-01 KdoW StBM
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-20 LF 16 A** 11-22 LF 10/6(auf Anfahrt) ** 99-02 KdoW
AGT-Notfallrettungsgruppe: 19-26 VLF(auf Anfahrt)
Rettungsdienst / Polizei: 1 Rettungswagen, 2 Streifenwagen der Polizei Emden

© Blaulicht-Emden / Einsatzformular
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20. Februar 2011 -- Emden, Transvaal, Borssum
Mehrere Einsätze am Sonnatg für die Feuerwehr Emden

Ein arbeitsreicher Sonntag für die Feuerwehr Emden, bereits am Morgen der erste Einsatz, die Einsatzkräfte wurden zu einem Flächenbrand in die Fritz-Liebsch-Straße gerufen, beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte kein Feuer festgestellt werden, sodass die Kameraden wieder einrücken konnten.

Nur 3 Stunden später wurden die Einsatzkräfte zu einem erneuten Brand gerufen, diesmal in die Hans-Böckler-Allee nach Borssum, am dortigen Bunker brannten Müll und Gestrüppreste die durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte gelöscht werden konnten.

Noch während der Löschabreiten in Borrsum wurde die Feuer und Rettungsleitstelle erneut über ein Flächenbrand im Stadtteil Transvaal informiert. Die Leitstelle Alarmierte daraufhin das TLF der hauptberuflichen Wachbereitschaft die kurze Zeit später zum Flächenbrand ausrückten.
An der Einsatzstelle konnte jedoch wie bereits am Morgen kein Feuer festgestellt werden, erst nach genauer Erkundung konnte ein Flächenbrand in der Nähe des „Biotops“ an der Geisestraße festgestellt werden, der Erstangriff erfolgte durch das TLF und das HLF (welches aus Borssum abrücken konnte).

Um ein Übergreifen auf die in der Nähe befindlichen Häuser zu verhindern wurde zusätzlich ein Zug der Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte alarmiert.

Das Feuer konnte mithilfe des Tanklöschfahrzeuges (Cirksenastraße) und einer Schlauchleitung (Geisestraße) mit Wasser schnell gelöscht werden. Es brannten ca. 250m² Unterholz und Gestrüpp, die Löschmaßnahmen von 2 Seiten brachte einen schnellen Erfolg,



© Blaulicht-Emden
/ Einsatzformular / Handy
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03. Februar 2011 -- Emden, Barenburg (Klinikum Emden); Stadtmitte (Awo)
Zwei auslösende Brandmeldeanlagen in einer Nacht

Gleich zwei Mal musste dir Feuerwehr Emden in der gestrigen Nacht (02.03.2011) zu Auslösenden Brandmeldeanlagen (BMA) ausrücken.

Bereit kurz nach Mitternacht wurde die hauptberufliche Wachbereitschaft und ein Zug der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte ins Seniorenheim am Heuzwinger gerufen, die automatische Brandmeldeanlage hatte alarmiert. Vor Ort konnte jedoch kein Feuer lokalisiert werden, sodass die Einsatzkräfte nach der Erkundung wieder einrücken konnten.

In derselben Nacht kurz nach fünf, erneuter Alarm für die hauptberufliche Wachbereitschaft und ein Zug der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte die Brandmeldeanlage im Klinikum Emden wurde ausgelöst. Grund der Alarmierung war ein eingeschlagener Handdruckknopf auf einer Station. Alle Einsatzkräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.

© Blaulicht-Emden
/ Einsatzformular
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26. Februar 2011 -- Emden, Larrelt, Borssum, Petkum,
Kilometerlange Dieselspur quer durchs Emder Stadtgebiet

Eine mindestens 15 Kilometer lange Dieselspur zog sich am Samstagmorgen durch das Stadtgebiet von Emden. Die Verunreinigungen traten im Stadtteil Larrelt auf und zogen sich über die Würtenbergerstraße zum VW-Kreisel, Nesserlanderstraße, Am Tonnenhof und der Leeranerstraße hoch nach Petkum bis in den Landkreis Leer. Die Feuerwehrleute mussten die erheblichen Mengen von ausgeflossenem Diesel mühsam binden. Im Einsatz waren die Hauptberufliche Wachbereitschaft sowie die Ortsfeuerwehren Larrelt, Borssum, Stadtmitte und Widdelswehr/Petkum.

© Blaulicht-Emden / Einsatzformular
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19. Februar 2011 -- Emden, Stadtmitte, Hauptbahnhof
Seltener Feuerwehr "Einsatz" am Hauptbahnhof

Kräfte der Ortsfeuerwehr Stadtmitte betankten historische Dampflok.


Zu einem doch eher seltenen Einsatz rückte die Ortsfeuerwehr Stadtmitte
am vergangenen Sonnabend gegen 14.00 Uhr aus. Eine historische Dampflok
machte im Emder Hauptbahnhof einen Zwischenhalt und musste unter anderem
mit Frischwasser betankt werden. 22.000 Liter Wasser wurden in den Bauch der
Dampflok gepumpt um ihr eine Weiterfahrt zu ermöglichen. Da direkt an den
Gleisen keine Wasserentnahmestelle zur Verfügung stand, aus der das Wasser
genommen werden konnte, waren die Einsatzkräfte gleich mit zwei großen
Einsatzfahrzeugen angerückt, um die Wasserversorgung im Pendelverkehr
sichern zu können. Die Einsatzfahrzeuge wurden an einem nahegelegenen Hydranten, im angrenzenden Industriegebiet, betankt und brachten das Wasser zur Lok. Hier wurde das Wasser aus den Einsatzfahrzeugen in die Lok gespeist. Aber nicht nur der Lok diente dieses. Auch aus feuerwehr-technischer Sicht lag der Vorteil des „Einsatzes“ klar auf der Hand. „ Mit dem benutzen des Hydranten haben wir diesem, gleichzeitig, eine vorgeschriebenen Funktionskontrolle unterzogen“, so Ortsbrandmeister Eilers. Gegen 16.00 Uhr war der „Einsatz“ für die 12 Einsatzkräfte beendet.

© J. Riese, Feuerwehr-Pressesprecher
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17. Februar 2011 -- Emden, Stadtmitte, "Hansche Insel"
Sucheinsatz: Vermisstes Kind bei der "Hansche Insel" an der Kunsthalle

Rettungseinsatz für die Feuerwehr Emden am Donnerstag, den 17.02.2011 kurz nach 18 Uhr, gemeldet wurde ein vermisstes Kind an der Kunsthalle in Emden, es musste davon ausgegangen werden das Kleinkind ins
Wasser gefallen ist.


In kürzester Zeit rückte die hauptberufliche Wachbereitschaft mit dem Rüstzug und Rettungstaucher zur Einsatzstelle aus. Zusätzlich zum Rüstzug der Wachbereitschaft wurde 1 Löschzug der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte mitalarmiert.

Beim Eintreffen am Unfallort waren bereits Einsatzkräfte der Polizei und Kräfte des Rettungsdienstes am suchen.
Umgehend wurde damit begonnen das Schlauchboot der Feuerwehr Emden in Wasser zu setzten, bevor dieses zu Wasser gelassen werden sollte, wurde das Kind unbeschadet aufgefunden und den besorgten Eltern übergeben. Nach 20 Minuten konnten alle Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.


Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-45 WLF + AB Technische Hilfeleistung
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 11-42 GW-W +  Schlauchboot ** 99-01 KdoW StBM ** 99-02 KdoW
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-21 LF 16 B (Nicht ausgerückt)
Rettungsdienst / Polizei: 1 Rettungswagen, 2 Streifenwagen der Polizei Emden

© Blaulicht-Emden / Kurzmitteilung Handy / Einsatzformular
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08. Februar 2011 --
Emden, Barenburg, Flugplatz Emden
Notlandung am Emder Flugplatz

Am Dienstagmittag informierte der Flughafen Emden die Feuer und Rettungsleitstelle über ein in Not geratenes Flugzeug, welches Notlanden müsste am Emder Flugplatz. Der Pilot meldete Probleme mit dem Fah
rwerk. Umgehend wurde durch die Leitstelle mehrere Löschzüge sowie Rettungswagen alarmiert.

Die Feuerwehr der Stadt Emden sowie der Rettungsdienst rückten aus und besetzten die Bereitstellungsräume am Rande der Landebahn und am Tower.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Emden bereiteten die Notlandung des Flugzeugs vor in dem Sie einen Schaumteppich auf der Landebahn auslegten. Im besagten Flugzeug sollten sich 10 Personen befinden.
Nach Absprachen mit der Einsatzleitung und dem Tower setzte das Flugzeug zur Landung auf dem Emder Flugplatz an, die Maschine landete ohne Probleme auf dem Flugplatz, alle Fluginsassen konnte unverletzt das Flugzeug verlassen. Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 99-01 KdoW StBM
Hauptberufliche Wachbereitschaft:10-45 WLF +  AB Technische Hilfeleistung
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-21 LF 16 B ** 11-22 LF 10/6 ** 11-41 GW-L ** 11-45 WLF + AB Sonderlösch
Freiwillige Feuerwehr Borssum: 12-10 TLF 16/25** 12-45 WLF
Freiwillige Feuerwehr Widdelswehr/Petkum: 18-20 LF 10/6 ** 18-21 LF 8/8
Freiwillige Feuerwehr Petkum: 16-64 MTF
Rettungsdienst / Polizei: 4 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeuge, ELRD, OLRD, SEG-DRK Emden

Einsatzbilder:


© Blaulicht-Emden
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06. Februar 2011 -- Emden, Barenburg, Bolardusstraße
Mülltonnen brannten im Treppenhaus

Nächtlicher Feuerwehreinsatz im Stadtteil Barenburg, setzte Kräfte der Hauptberufliche Wachbereitschaft und 2 Züge der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte in aufruh.
Gemeldet wurde ein Feuer im Treppenhaus eines Mehrparteienhauses in der Bolardusstarße.
Im besagten Objekt brannten Mülltonnen im Flurbereich, die noch vor Eintreffen der Feuerwehr, durch die Anwohner gelöscht wurden konnten. Die alarmierten Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte mussten nicht mehr ausrücken. Es entstand ein kleiner Sachschaden, verletzt wurde niemand.

© Blaulicht-Emden
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30. Januar 2011 -- Emden, Japanstraße Stadteil Larrelt
Scheunebrand im Stadtteil Larrelt - Fehlalarm

Zu einem vermeintlichen Scheunenbrand rückte ein Großaufgebot an Rettungskräften am Sonntagmorgen aus. Ein Anrufer hatte der Leitstelle gemeldet, dass eine Scheune am Japanweg im Stadtteil Larrelt brennen würde. Daraufhin wurden die Hauptberufliche Wachbereitschaft sowie die Freiwilligen Feuerwehren Larrelt, Twixlum, Wybelsum, Stadtmitte 2 Zug, der Versorgungszug und die Leitstellengruppe in Bewegung gesetzt.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich vor Ort heraus, dass es sich nur um ein unangemeldetes Nutzfeuer in der Nähe einer Scheune handelte. Der Verursacher verbrannte Grünabfälle. Damit war der Einsatz für die Rettungskräfte nach 15 Minuten beendet.

Einsatzkräfte vor Ort / Alarmiert:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 **99-01 KdoW StBM
Freiwillige Feuerwehr Larrelt: 13-10 TLF 16/25 ** 13-20 LF 8 ** 13-63 MTW ** 13-32 SW 2000
Freiwillige Feuerwehr Twixlum: 16-20 LF 8/6 ** 16-64 MTF
Freiwillige Feuerwehr Wybelsum / Logumer Vorwerk: 19-10 TLF 16/25 ** 19-26 VLF **19-20 LF 16
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte (2 Zug): 11-20 LF 16A ** 11-22 LF 10/6 ** 99-02 KdoW
Versorgungszug + Leitstellengruppe: 11-48 GW-V ** 11-45 WLF + AB Leitstelle ** 11-63 MTW

© Blaulicht-Emden
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19. Januar 2011 --
Jemgum, Landkreis Leer
Mann bei Feuer in Jemgum schwer verletzt

Der Brand brach am Mittwochabend im dicht bebauten Ortskern aus. Rund 80 Rettungskräfte waren im Einsatz.Das Wohnhaus in Jemgum wurde vollständig zerstört.
Bild: Wolters

Bei dem Brand eines Wohnhauses am Mittwochabend in Jemgum ist ein Mann schwer verletzt worden.
Das Feuer war am Mittwochabend in einem Flur im Erdgeschoss entstanden und hatte sich auf das Obergeschoss ausgebreitet. Nach OZ-Informationen wurde der Mann im Laufe des Abends noch in eine Spezialklinik ins niederländische Groningen gebracht. Die übrigen Bewohner des Hauses konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Das Feuer in dem Haus mit mehreren Mietparteien war im dicht bebauten Ortskern ausgebrochen. Nach dem Brand in einem Jemgumer Mehrfamilienhaus geht die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass die Ursache auf fahrlässiges Handeln zurückzuführen ist. Das Haus sei völlig zerstört worden. Die Polizei schätzte den Schaden vorläufig auf rund 120 000 Euro. Die Feuerwehren Holtgaste, Jemgum, Critzum, Ditzum, Weener und Leer waren mit insgesamt ca. 80 Einsatzkräften vor Ort.

© Ostfriesen Zeitung

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17. Januar 2011 -- Emden, Constantia
Dramatisches Fischsterben in Emder Stadtteil Constantia

Die Frostperiode der vergangenen Wochen hat in den Grachten des Emder Stadtteils Constantia zu einem dramatischen Fischsterben geführt. Tausende Fische seien unter den dicken Eisschichten in den künstlichen und teilweise flachen Kanälen des Wohnviertels wegen Sauerstoffmangels verendet, sagte der Vorsitzende der Emder Ortsgruppe im Bezirksfischereiverband für Ostfriesland (BVO), Günter Romanski, der OZ. Mit dem Tauwetter würden die Kadaver nun an die Oberfläche der Gewässer kommen.

Die Feuerwehr und Mitglieder des BVO sammelten am Sonnabend von den Ufern aus und mit Booten die toten Fische ein. Betroffen waren viele Arten, darunter Brassen, Rotaugen, Barsche und Hechte. Nach Angaben von Romanski und des Emder Feuerschefs Bernd Lenz kamen mehrere hundert Kilo zusammen. Besonders viele tote Fische trieben auf der Gracht, die parallel zur Straße Möwensteert führt. Das Wasser ist dort unter einem halben Meter tief.

Das ganze Ausmaß des Fischsterbens ist noch nicht absehbar, weil einige Grachten immer noch von einer Eisschicht überzogen sind. Der BVO sorgt sich um den Fischbestand. Der Verband gibt jedes Jahr viel Geld für den Besatz der Gewässer aus. "Das kostet viel Geld", sagte der ehemalige BVO-Vorsitzende Werner Gloth aus Emden, der beim Einsammeln der toten Fische half.

© Ostfriesen Zeitung

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11. Januar 2011 -- Emden, Am Flügeldeich, Außenhafen
Toter Fahrer im Emder Hafen gefunden

Der in der Nacht zu Sonnabend im Emder Außenhafen verunglückte Fahrer ist am Montag tot geborgen worden. Taucher fanden die Leiche in der Nähe der Unglücksstelle. Wie die Polizei mitteilte, handele es sich um den 36-jährigen Wiesmoorer, der am Wochenende beim Verladen von Autos mit einem Neuwagen
in die Ems gestürzt war. Der Unfall hatte sich bei Dunkelheit und dichtem Nebel ereignet.

Die Leiche war später bei der Bergung des Autos zurück ins Wasser gefallen und weggespült worden. Eine Obduktion soll die Unfall- beziehungsweise Todesursache

© Ostfriesen Zeitung
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08. Januar 2011 -- Emden, Am Flügeldeich, Außenhafen
Unfall im Außenhafen: PKW im Wasser - Taucher suchen nach Fahrer

Nächtlicher Sucheinsatz für die Feuerwehr Emden im Außenhafen. Beim Verschiffen von Neufahrzeugen im Emder Außenhafen verunglückte ein 36 Jahre alter Mann aus Wiesmoor in der Nacht zu Sonnabend tödlich als sein Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache über die Kaimauer ins Wasser fuhr!

Bei dichtem Nebel verlor vermutlich der Fahrer des Fahrzeugs die Orientierung auf dem Gelände und stürzte mit dem Neuwagen über die Kaimauer in den Außenhafen. Der 36 jährige Mitarbeiter aus Wiesmoor hatte er vor kurzem bei der Transportfirma angefangen.

Die Feuerwehr Emden suchte noch in der Nacht mit Tauchern nach dem Vermissten 36 Jährigen und dem Fahrzeug, auch angeforderte Suchschiffe mit spezieller Ortungstechnik waren an der Suche beteiligt. Die Suche wurde nach 3 Stunden abgebrochen.
Erst am Vormittag konnte mit Hilfe von einem Spezialboot der Wasserschutzpolizei Hannover das Fahrzeug geortet werden.

Bei der Bergung des Fahrzeugs durch einen Kran wurde unglücklicherweise der Leichnam des Fahrers aus dem Fahrzeug gespühlt, die Suche nach der Person dauert derzeit noch an. Das Fahrzeug wurde unterdessen geborgen und sichergestellt.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 99-01 KdoW StBM
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 11-42 GW-W +  AH-Boot ** 10-45 WLF +  AB Technische Hilfeleistung
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-21 LF 16 B ** 11-22 LF 10/6 (ab 14 Uhr)
Rettungsdienst / Polizei: RTW **NEF ** Wasserschutzpolizei (Emden) + Boot (Hannover) ** Polizei Emden

© Blaulicht-Emden
/ Kurzmitteilung Handy / Einsatzformular
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04. Januar 2011 -- Emden, Transvaal / Port Arthur, Schwabenstraße
Gemeldeter Zimmerbrand war zum Glück nur Wasserdampf

Ein gemeldeter Zimmerbrand hat heute am 04.01.2011 in der Mittagszeit kurzzeitig für Aufregung in einem Mehrfamilienhaus in der Schwabenstraße im Stadtteil Port Arthur / Transvaal gesorgt. Die alarmierte Feuerwehr Emden rückte mit der hauptberuflichen Wachbereitschaft sowie 2 Löschzüge der freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte zum Einsatzort raus. Vor Ort war die Lage jedoch weniger brisant als zunächst gemeldet. Nach der ersten Erkundung des Wachabteilungsführers war der „Rauch“ nur Wasserdampf, welcher aus einem Fenster drang. Der Einsatz war nach 20 Minuten beendet.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 99-01 KdoW StBM
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 99-02 KdoW ** 11-20 LF 16 A (Abbruch) ** 11-22 LF 10/6 (Abbruch)
Rettungsdienst / Polizei: Rettungswagen ** Streifenwagen Polizei Emden

© Blaulicht-Emden / Einsatzformular
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03. Januar 2011 --
Emden, Borssum, Hewag Seniorenwohnheim
Brandmeldeanlage sorgte für Feuerwehreinsatz

Die Feuerwehr Emden wurde am Montagabend den 03.01.11 um 23.30 Uhr in den Stadtteil Borssum zu einem Altenheim gerufen worden. Die dortige Brandmeldeanlage hatte ausgelöst.
Da es sich um ein Altenheim handelte, sieht die Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr Emden vor das direkt umfangreiche Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert werden. Die Hauptberufliche Wachbereitschaft sowie die Freiwillige Feuerwehr Borssum rückten mit 6 Fahrzeugen und ca. 25 Mann zum Altenwohnheim aus.
Bei der Erkundung stellte man fest, dass ein Handmelder im Gebäude eingedrückt wurde.
Verletzt wurde niemand bei dem Einsatz. Die Einsatzkräfte konnten nach einer halben Stunde den Einsatzort wieder verlassen.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 99-01 KdoW StBM
Freiwillige Feuerwehr Borssum: 12-10 TLF 16/25 ** 12-20 LF 16 TS
Rettungsdienst / Polizei: Rettungswagen** Streifenwagen Polizei Emden

© Blaulicht-Emden / Einsatzformular
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28. Dezember 2010 --
Emden, Nesserlanderstraße, Cassens Werft
Feuerwehr löschte brennende Kabel bei Cassens

Mit 29 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen ist die Emder Feuerwehr gestern Morgen zu einem Brand auf dem Gelände des Cassenswerft ausgerückt. Neben den Brandbekämpfern waren zudem vorsorglich ein Rettungswagen, die Polizei und die Stadtwerke Emden vor ort. Verletzt wurde bei dem Brand in der Halle gleich hinter dem Werfttor in der Nesserlander Straße jedoch niemand- außer dem Sicherheitsdienst war niemand auf dem Firmengelände. Gegen acht Uhr hatten die Wachleute die Feuerwehr alarmiert. „Wir waren erst nur mit der hauptberuflichen Wachbereitschaft hier, und als wir ankamen, dachten wir erst, es sein nur Wasserdampf über dem Hallendach. Das täuschte bei der Kälte leicht“, sagte Stadtbrandmeister Bernd Lenz gegenüber der Emder Zeitung. Schnell sei jedoch klar gewesen, dass unter dem zeltartigen Dach tatsächlich Rauch hervorquillt. „Wir haben sofort die Alarmstufe erhöht“, sagte Lenz. Am Ende waren neben der hauptberuflichen Wachbereitschaft zwei Züge der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte und die Freiwillige Feuerwehr Borssum vor Ort. „Es haben Kabel in der Halle gebrannt. Es qualmte so heftig wegen der Kunststoff-Isoierung“, sagte Ingo Tuitje, stellvertretender Stadtbrandmeister. Aus diesem Grund wurde auch ein spezieller Lüfter aus Borssum angefordert, um die Halle schnell rauchfrei zu bekommen. Der gesamte Einsatz inklusive Nachlöscharbeiten dauerte etwa andertalb Stunden. Die Brandursache ist unbekannt.

© Emder Zeitung
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20. Dezember 2010 -- Emden, Ziegelleistraße. Wolthusen
Schornsteinbrand im Stadtteil Wolthusen

Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Emden zu einem Schornsteinbrand in die Ziegelleistraße im Stadtteil Wolthusen alarmiert. Nach kurzer Erkundung wurde zunächst die Feuerstelle von den Glutresten befreit. Der parallel hinzugerufene Schornsteinfeger kehrte mit Unterstützung der Drehleiter den Kamin. Der Verlauf des Kaminzuges wurde im Anschluss noch mittels der Wärmebildkamera auf eventuelle Brandstellen untersucht. Da diese Suche ohne Befund abgeschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle wieder an den Hauseigentümer übergeben werden. Im Einsatz waren die Hauptberufliche Wachbereitschaft sowie 2 Züge der Freiwilligen Feuerwehr Emden.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 99-01 KdoW StBM
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-20 LF 16A ** 11-22 LF 10/6 ** 11-21 LF 16 B (Bereitstellung)
Rettungsdienst / Polizei: Rettungswagen** Streifenwagen Polizei Emden

© Blaulicht-Emden / Einsatzformular
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18. Dezember 2010 -- Emden, Hansastraße. Transvaal
Überhitztes Kabel war die Brandursache für den Großbrand 

Ein überhitztes Kabel hat am Mittwoch den Großbrand bei der Emder Bau-Fachhandlung Fritzen &Co. ausgelöst. Das stellten der Brandsachverständige Wolfgang Flechner sowie die Brandermittler Volker Mönch und Jürgen Wilski von der Emder Polizei fest.

Gemeinsam mit dem kaufmännischen Leiter der Firma, Frank Janßen untersuchten sie das komplett ausgebrannt Ausstellungs- und Bürogebäude mehrere Stunden lang. Nach Angaben von Wilski entstand der Brand in einer Kabelbahn in der Zwischendecke des zweistöckigen Gebäudekomplexes. Die Höhe des Schadens beläuft sich laut Wilski auf zwischen 1,5 und 1,8 Millionen Euro.
© Ostfriesen Zeitung
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16. Dezember 2010 -- Emden, Bettewehrstraße, Wybelsum
Feuerwehreinsatz in Wybelsum - Feuer in der Küche

Noch während der Nachlöscharbeiten beim Baustoffhandel Fritzen & Co musste die Feuerwehr Emden erneut zu einem Brandeinsatz ausrücken. Der Feuer- und Rettungsleitstelle Emden wurde mitgeteilt, dass es in der Bettewehrstraße im Stadtteil Wybelsum ein Küchenbrand gebe. Umgehend wurde die hauptberufliche Wachbereitschaft die freiwillige Feuerwehr Larrelt, Twixlum und Wybelsum / Logumer Vorwerk alarmiert. Beim Eintreffen des Löschzuges der Wachbereitschaft drang Rauch aus der Küche, ein Angriffstrupp drang ins Gebäude ein und entfernet brennende Gegenstände aus der Küche. Die Alarmierten Ortsfeuerwehr mussten nicht mehr eingreifen! Die Feuerwehr lüftete das Gebäude und beendete den Einsatz nach einer Halbenstunde. Verletzt wurde niemand.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 **99-01 KdoW StBM
Freiwillige Feuerwehr Larrelt: 13-10 TLF 16/25 ** 13-20 LF 8 ** 13-63 MTW
Freiwillige Feuerwehr Twixlum: 16-20 LF 8/6
Freiwillige Feuerwehr Wybelsum / Logumer Vorwerk: 19-10 TLF 16/25 **19-26 VLF

© Blaulicht-Emden
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15. + 16. Dezember 2010 -- Emden, Hansastraße, Transvaal
Großbrand Baustoffhandel in Emden - Feuerwehr im Großeinsatz

Am Mittwochabend ist im Emder Stadtteil Transvaal der Bürokomplex eines Baustoffhandels ein Raub der Flammen geworden. Gegen 19.45 Uhr wurde die Feuerwehr Emden alarmiert, Passanten hatten das Feuer im Gebäude gemeldet. Umgehnd wurde die hauptberufliche Wachbereitschaft der Feuerwehr Emden sowie 2 Löschzüge der freiwilligen Feuerwehr alarmiert.
Kurz nach der Alarmierung traf die hauptberufliche Wachbereitschaft an der Einsatzstelle an und begann an der Hinterseite des Gebäudes umgehend mit dem Erstangriff. Während der Löscharbeiten an der Hinterseite des Gebäudes zündete der gesamte Komplex rasend schnell durch, sodass der gesamte Verwaltungstrack in Vollbrand stand.
Bilder finden Sie am Ende!

Der Stadtbrandmeister der Feuerwehr Emden gab nach der Durchzündung Großalarm
Für alle sieben freiwilligen Feuerwehren, zusätzlich wurde eine weitere Drehleiter aus Leer angefordert.

Der gesamte Bürotrackt des Baustoffhandels Fritzen & Co stand in Vollbrand (siehe Bilder), die Feuerwehr Emden versuchte mit mehreren Trupps, Wasserwerfern sowie von den Drehleitern den Brand unter Kontrolle zu bringen, durch die Witterungsumstände kam es zeitweise an der Einsatzstelle zu Wasser Engpässen da Hydrantendeckel festgefroren waren und mühsam geöffnet werden mussten. Um an der Einsatzstelle genügend Wasser zu bekommen, wurde zusätzlich zu den Hydraten, die Hochleistungspumpe der Ortsfeuerwehr Borssum in Stellung gebracht die aus dem Hafenbecken Wasser an die Einsatzstelle beförderte. Ein Übergreifen des Feuers auf das Lager sowie angrenzende Gebäude konnte durch den massiven Wassereinsatz der rund 160 Einsatzkräften verhindert werden, Durch die enorme Hitze mussten die Einsatzfahrzeuge an der Einsatzstelle gekühlt werden.


Erst gegen Mitternacht hatten die rund Einsatzkräfte das Feuer soweit unter Kontrolle. Nachlöscharbeiten und Brandwache dauerten indessen bis in den späten Abend oder laufen noch an. Wodurch der Brand ausgelöst wurde und wie es zu der rasanten Brandausbreitung kam, ist bislang unklar. Mit der Suche nach der Brandursache werden sich jetzt Spezialisten der Polizei Emden/Leer beschäftigen.

Anwohner wurden durch Rundfunkdurchsagen aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Das Hauptgebäude der Baustofffirma wurden vollständig zerstört und stürzten teilweise ein, der gesamte Schaden wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.



Weiter Bilder findet ihr Hier

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 10/43 KLAF ** StBM
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-20 LF 16A ** 11-21 LF 16 B ** 11-22 LF 8/6 ** 11-23 LF 16C ** 11-41 GW-L
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-45 WLF + AB Leitstelle ** 11-63 MTW ** 11-48 GW-V ** 11-44 GW-L **
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-44 GW-L ** 99-02 KdoW Stev. StBM
Freiwillige Feuerwehr Borssum: 12-10 TLF 16/25 ** 12-20 LF 16 TS ** 12-45 WLF + AB Pumpe ** 12-63 MTW
Freiwillige Feuerwehr Larrelt: 13-10 TLF 16/25 ** 13-20 LF 8 ** 13-32 SW 2000 ** 13-63 MTW
Freiwillige Feuerwehr Twixlum: 16-20 LF 8/6 ** 16-64 MTF
Freiwillige Feuerwehr Widdelswehr / Petkum: 18-20 LF 10/6 ** 18-21 LF 8/8
Freiwillige Feuerwehr Uphusen / Marienwehr: 17-20 LF 8 ** 17-21 LF 16 TS
Freiwillige Feuerwehr Wybelsum / Logumer Vorwerk: 19-10 TLF 16/25 ** 19-20 LF 16 TS ** 19-63 MTW ** 19-26 VLF
Sonstige Feuerwehr Einheiten: Leistellen-Gruppe (IuK) ** Versorgungszug ** Gefahrgutzug
Rettungsdienst / Polizei: RTW  ** OLRD ** SEG-DRK Emden mit Rettungsgespann ** div. Streifenwagen

© Blaulicht-Emden

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15. Dezember 2010 -- Emden, Lookvenne, Innenstadt
Rauch aus Dachstuhl in der Emder Innenstadt

Feuerwehr Einsatz am Mittwochnachmittag in der Emder Innenstadt.
Passanten meldeten der Feuer - und Rettungsleitstelle Emden, das aus einem Dachstuhl in der Emder Innenstadt Rauch aufsteigt. Im Dachgeschoss implodierte ein Fernsehgerät und erzeugte dabei eine enorme Rauchentwicklung. Eine Person wurde mit Rauchgasvergiftung in Klinikum Emden eingeliefert.

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13. Dezember 2010 -- Hinte, Landesstraße L3, Landkreis Aurich
Glatteisunfall in Hinte – PKW im Graben


Am Montagnachmittag haben sich bei starkem Schneefall die ersten Glätteunfälle in Emden und dem Landkreis Aurich ereignet.
Kur nach 15 Uhr befuhr ein Kraftfahrzeugführer die Landesstraße L3 in Richtung Emden. Auf der schneeglatten Straße geriet das Fahrzeug vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und landete im Graben. Der Wagen blieb schräg im Graben liegen. Unfallzeugen halfen dem Fahrzeugführer auf dem beschädigten Auto. Die Freiwillige Feuerwehr Hinte sicherte die Einsatzstelle mit 2 Einsatzfahrzeugen ab. Das Auto wurde bei dem Unfall schwer beschädigt, und wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.


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11. Dezember 2010 -- Stadt Norden, Landkreis Aurich
Polizeiwagen überschlug sich

Um kurz vor Mitternacht am Sonnabend kam es auf der Kreuzung Osterstraße, Uffenstraße in Norden zu einem Verkehrsunfal, bei dem sich ein Streifenwagen überschlug und eine Ampel umriss. Das teilte die Polizei mit. Die beiden Beamten fuhren mit ihrem Wagen mit Blaulicht und Martinshorn in entgegengesetzter Richtung auf der Osterstraße zu einem Einsatz, als eine 57-Jährige mit ihrem Auto die Uffenstraße überqueren wollte und mit dem Polizeiauto kollidierte. Der Streifenwagen wurde dadurch über den Bordstein gegen eine Ampel geschleudert und überschlug sich. Er kam schließlich auf allen vier Rädern wieder zu stehen. Der Wagen der 57-Jährigen wurde gegen einen Laternenmast geschleudert.

Die beiden Polizisten waren auf dem Weg zu einem 23-jährigen Norder, der stark angetrunken in einer Wohnung in der Westerstraße randalierte. Zwei Beamten waren vor Ort und versuchten den 23-Jährigen zu beruhigen. Dieser trat und schlug jedoch um sich. Dadurch wurde einer der Beamten verletzt. Zur Unterstützung forderten die beiden Polizisten ihre Kollegen an. Schließlich landete der Randalierer in einer speziellen Abteilung des Norder Krankenhauses.

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06. Dezember 2010 --
Emden Transvaal, Hammerstraße
Verdächtiger Gasgeruch im Wohngebiet

Weil Anwohner im Stadtteil Transvaal in der Hammerstraße Gasgeruch wahrnahmen, riefen diese am Montagnachmittag um 16.00 Uhr besorgt über die Notruf-Nummer 112 die Feuerwehr. Mit Ausrücken der Hauptberuflichen Wachbereitschaft wurde auch der Notdienst der Stadtwerke Emden als Gasversorger verständigt. Messungen in der Straße und in unmittelbarer umgebung verliefen negativ. Eine Gefahr bestand aber nicht. Nach einer halben Stunde verließen die Einsatzkräfte den Einsatzort.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 ** 99-01 KdoW StBM

© Blaulicht-Emden / Einsatzformular
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02. Dezember 2010 -- Emden Stadtmitte, Nesserlanderstraße
Vergessener Topf auf E-Herd – Feuerwehr im Einsatz

Vermutlich eingeschlafen war ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses, in dessen Wohnung es am Donnerstagfrüh, gegen kurz nach 3 Uhr, kräftig qualmte. Es wurde vergessen, den Herd abzuschalten. Das Essen welches sich noch auf dem Herd befand verbrannte.
Der qualmende Topf wurde von der Feuerwehr ins Freie gebracht, das Gebäude wurde mit einem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht. Der Bewohner aus der Wohnung sowie weitere Mieter wurden beim dem Einsatz nicht verletzt.

Einsatzkräfte vor Ort:
Hauptberufliche Wachbereitschaft: 10-11 HLF 20/16 ** 10-30 DLK 23/12 ** 10-10 TLF 24/50 **99-01 KdoW StBM
Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte: 11-20 LF 16A ** 11-22 LF 8/6 (nicht mehr ausgerückt!)
Rettungsdienst / Polizei: Rettungswagen ** Streifenwagen PI Emden

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30. November 2010 --
Emden, Thüringer Straße
Verkehrsunfall: PKW gegen Fahnenstange

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag fuhr ein Fahrzeugführer mit seinem Auto in höhe der Thüringerstraße gegen eine Fahnenstange und ein Werbeschild eines Autohändlers. Der Fahrzeugführer wurde bei dem Unfall leicht verletzt, am Wagen entstand leichter Blechschaden, er musste abgeschleppt werden. Angaben zur Unfallursache sind uns nicht bekannt, die Polizei ermittelt.

© Blaulicht-Emden / Einsatzformular
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