Wietmarscher Ambulanz und Sonderfahrzeuge GmbH             
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Der niedersächsische Aufbauhersteller WAS (Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH) aus Wietmarschen unterhält 15 Niederlassungen in ganz Europa, sowie Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und in Polen.
WAS ist Europas führender Hersteller von Ambulanz- und Security-Fahrzeugen.

Mit über 600 Mitarbeitern fertigt WAS seit 1987 seriell und individuell Ambulanz- und Sonderfahrzeuge nach kundenspezifischen Anforderungen fürs In-und Ausland. Die Jahresproduktionsleistung umfasst bis zu 2000 Fahrzeuge.

WAS bietet den Kunden als zertifizierter Ausbaupartner der führenden Automobilhersteller Europas Markenprodukte, die höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen.
Die WAS GmbH berät ihre Kunden bei der Planung eines Fahrzeugs und betreut Sie noch über die Fahrzeugübergabe hinaus. Eine schnelle Ersatzteillieferung sowie ein europaweites Servicenetz mit autorisierten Fachwerkstätten gehören zum Full-Service-Konzept des Unternehmens

Mit einer CAD-gestützten Projektplanung kann eine optimale Raumausnutzung des Kundenfahrzeugs generiert werden, egal ob exklusives Einzelstück oder gleich eine ganze Fahrzeugserie. Es werden variable Ausbaukonzepte verschiedenste Basisfahrzeuge und Kofferaufbauten für alle Anforderungen geboten. WAS nutzt eine optimale Produktionsprozessplanung innovative Techniken und moderne Verfahren, sodass kurze und pünktliche Lieferzeiten geboten werden können.

Nationale und internationale Präsenz, Kundennähe plus Service bietet die Wietmarscher Fahrzeugesschmiede. Dazu gehören:

Deutschlandweites Servicenetz mit autorisierten Vertragspartnern und eigenen Mitarbeitern
Außendienst-Präsenz: bundesweit vor Ort
Internationale Präsenz: Tochtergesellschaften in UK, F, NL, PL

WAS bietet Partnerschaft auf hohem Niveau:

  • Vollständige Produktpalette - ausschließlich Markenfahrzeuge
  • Klein- und Großserien-Fertigung
  • Einzelanfertigungen
  • Individuelle Fahrzeug-Konzepte (Manufaktur-Fertigung)
  • Ausgereifte Medizintechnik (von der Economyklasse bis zur Premiumversion)

WAS Rettungstransportwagen auf Kofferbasis  

Kofferaufbauten von WAS sind perfekt auf die extremen Anforderungen im Rettungsdienst ausgerichtet. Sicherheit, Ergonomie und vor allem Wirtschaftlichkeit sind Anforderungen, die jedes der Ausbaukonzepte erfüllen muss.
Beim Bau der sogenannten „Koffer“ von Rettungswagen setzt das Unternehmen auf die Festigkeit von Aluminium-Strukturrahmen und –Deckschichten, zudem auf das WAS-Vacutherm-Verfahren. Dieses Innovative Fertigungsprinzip (inspiriert von der Flugzeug-Industrie) ermöglicht die Herstellung von Sandwich-Kofferaufbauten in Leichtbauweise, welches enorme Vorteile bringt:

  • hohe Festigkeit: robuster als klassische Kofferaufbauten
  • kürzerer Bremsweg (höhere Sicherheit für das Einsatzpersonal)
  • mehr Sicherheit (getestet nach EN 1789) (überrollgetestet nach ECE-R66)
  • Leichtigkeit: geringerer Kraftstoffverbrauch 
  • niedrigere Verschleißteil-Kosten 
  • eine längere Lebensdauer des Fahrzeugs
  • Umsetzbar auf zahlreichen Fahrgestellen von 3,5 t bis 7,49 t 
  • Variable Ausbau- und Kofferkonzepte
  • Kofferwechsel oder -reparatur dank CAD-gesteuerter Projektplanung (schnellere Ersatzteilversorgung)

Einziger Kofferaufbau mit europaweit anerkannter Sicherheit: crashgetestet vom TÜV Rheinland, der VCA (England) und der UTAC (Frankreich)

Komfort und Sicherheit in einem: zwei drehbare, M1-geprüfte Begleitersitze.

Besonders praktisch: Staufach für die Medizintechnik an der Außenseite.

Schneller Zugriff garantiert: Entnahme der Sauerstoffgeräte durch eine Außenklappe.

WAS Rettungstransportwagen auf Kastenbasis

Dank CAD-gestützter Projektplanung sind Experten in der Lage je nach Kundenwunsch, für unterschiedlichste Basisfahrzeuge das ideale Raumkonzept umzusetzen. Mit langlebigen Ausbauten und erstklassigen Materialien verschwinden ungenutzte Flächen im Fahrzeug. Ein durchdachtes Konzept sorgt dafür, dass im Einsatz jeder Handgriff sitzt und keine wertvolle Zeit verschenkt wird. Sowohl für Retter als auch Patienten gilt : Mehr Sicherheit pro Quadratmeter!
International durchgeführte Crashtests beweisen die geprüfte Sicherheit, die der EN 1789 entspricht.

Die Vorteile:

  • variable Ausbaukonzepte auf unterschiedlichen Basisfahrzeugen
  • optimale Raumausnutzung durch CAD-gestützte Projektplanung
  • crashgeprüfte Sicherheit nach EN 1789 mit M1-geprüften Sitzen
  • langlebige Ausbauten durch erstklassige Materialien und Spitzenverarbeitung
  • optimale Hygiene: vollflächige Innenwandverkleidungen und robuster, wannenförmiger Fußboden mit verschweißten Stoßkanten

Optimale Raumausnutzung: Der geräumige Trennwandschrank verfügt über zahlreiche Fächer

WAS Krankentransportwagen

Sie bieten ein Höchstmaß an Ergonomie und Komfort für Patienten und Personal gleichermaßen, es werden ein großzügiger Patientenraum und bequeme Klappsitze für Begleitpersonen geboten. Zudem erleichtern ergonomische Beladehilfen (das Be- und Entladen des Patiententragestuhls.) Alle Fahrzeuge werden mit M1 geprüften Sitzen versehen. Die variablen Ausbaukonzepte auf unterschiedlichen Basisfahrzeugen können ja nach Kundenwunsch individuell ausgeführt werden.

Die Vorteile:

  • variable Ausbaukonzepte auf unterschiedlichen Basisfahrzeugen
  • optimale Raumausnutzung durch CAD-gestützte Projektplanung
  • ergonomische Beladehilfe für Fahrtragen und Tragestühle
  • M1-geprüfte Sitze
  • langlebige Ausbauten durch erstklassige Materialien und Spitzenverarbeitung
  • optimale Hygiene durch vollflächige Innenverkleidung und robusten Fußboden
Optimale Raumausnutzung: schnell zu integrierender zusätzlicher Tragestuhl.
Optimale Hygiene: durch vollflächige Innenverkleidung und robusten Fußboden
Durchdachte Ergonomie: Bedienelemente und Medizintechnik vom Arztsitz aus gut erreichbar

WAS Notarzteinsatzfahrzeuge

Das Wietmarscher Unternehmen bietet unterschiedliche Basisfahrzeuge für den Umbau zum „NEF“ (Notarzteinsatzfahrzeug) an: Audi A 6, Mercedes-Benz C-Klasse, Hyundai Santa Fe, VW Passat, VW Touran, VW T5, Mercedes-Benz Vito. Nicht nur bei den „Notarzteinsatzfahrzeugen“ wird im Vorfeld ausführlich mit den Auftraggebern gesprochen, und nicht nur mit diesen, sondern auch mit Ärzten und jenen, die am Steuer sitzen. Denn die Erfahrung hat gezeigt: Je mehr Zeit in die Planung investiert wird, desto mehr Zeit spart der Helfer vor Ort.

Diese Fahrzeuge werden mit höchstem Sicherheitsanspruch und unter ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt. Auch aufgrund der Erfahrung mit praxiserprobten Ausbaukonzepten können Sie gemäß der Norm DIN 75079 angefertigt werden. Die Fahrzeuge werden dem Kunden schlüsselfertig übergeben.

Schrankelement im Heck mit zahlreichen Fächern für Medikamente und Medizintechnik

Optionaler Schubladenschrank auf der Rückbank: schneller Zugriff über die Beifahrerseite

Feuerlöscher und Helm hinter dem Schrankelement

WAS Sonderfahrzeuge

WAS bietet den Kunden nicht nur Fahrzeuge für den Rettungsdienst an, sondern auch den Ausbau von Sonderfahrzeugen z.B.

  • Gruppenkraftwagen für Sicherheitskräfte (Polizei, Bundesgrenzschutz, Zoll)
  • Spezialfahrzeuge für Sondereinsatz-Kommandos (auch Führungsfahrzeuge, verdeckte Fahrzeuge)
  • Messfahrzeuge (Umwelt-, Nachrichten- und Messtechnik etc.)
  • Feuerwehrfahrzeuge (ELFs, MTWs, Wasserrettung etc.)
  • Spezialfahrzeuge für den Katastrophenschutz
  • Sondergeschützte Fahrzeuge
 

WAS – Design trifft Qualität

WAS goes Design! Mit einer neuen Design-Serie für RTW-Kofferfahrzeugen läutet WAS eine neue Ära ein. Neben zahlreichen ästhetischen Highlights überrascht das neue Fahrzeug-Konzept mit zahlreichen technischen Features, Trotz aller optischen Veränderungen wurde  bei der Entwicklung des neuen Kofferfahrzeugs der Schwerpunkt eindeutig auf die Sicherheit im Einsatz gelegt.

Neuerungen gegenüber den bisherigen RTW-Modellen sind die optisch vergrößerte Windschutzscheibe, sowie die großzügig dimensionierten Seitenfenster, die für ein großes Sichtfeld sorgen und damit die Unfallgefahr verringern sollen.

Mehr Sicherheit für die Insassen bieten zusätzliche Schutzleisten an den Außenseiten von Kofferaufbau und Fahrerkabine. Schon von weitem sichtbar sind die integrierten LED-Blaulichter, die einen aerodynamischen Windlauf erhalten haben und damit einen fließenden Übergang von der Fahrerkabine zum Kofferaufbau bilden. Profile in Wagenfarbe und ein optimiertes Dichtungsdesign, das laut W.A.S eine leichtere Türen- und Klappenschließung ermöglicht, runden das neue Erscheinungsbild ab.

Großen Wert legte W.A.S nach eigenen Angaben auf das Thema Wirtschaftlichkeit. Eine Brennstoffzelle  unterstützt die Fahrzeugelektrik. Die Lichttechnik des neuen Kofferfahrzeugs stellte W.A.S komplett auf LED-Betrieb um. „Die Vorteile sind eine höhere Leuchtkraft und ein deutlich reduzierter Energieverbrauch“, so W.A.S -Geschäftsführer Peter Kuhn, unter dessen Federführung die technische Umsetzung des Fahrzeugs erfolgte.


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Weiter Informationen finden Sie unter: www.wietmarscher.de