RETTmobil 2011                                               
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Hier die ersten Eindrücke von der RETTMobil 2011

TEIL 1
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TEIL 2
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TEIL 3 TEIL 3








TEIL 4
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13.05.11 - RETTmobil 2011 - Die 11. RETTmobil ist nach erfolgreichem Verlauf am Freitag, den 13(!!) um 17.00 Uhr zu Ende gegangen. Den „überwältigenden und totalen Erfolg“ der 11. RETTmobil von Mittwoch bis Freitag in Fulda hatten die Macher nie und nimmer erwartet. Umso mehr freuen sie sich jetzt darüber, dass die europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität mit Rekorden aufwarten kann: Noch nie gab es so viele Besucher und so viele Aussteller. 21.850 Fachbesucher wurden an den drei Tagen gezählt. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von etwa zehn Prozent.

Auf dem 70.000 Quadratmeter großen Gelände mit 16 Hallen und einem perfektioniertem Off-Road-Bereich präsentierten sich knapp 400 Aussteller und 45 Firmen aus 17 Nationen. Die meisten Besucher – rund 8500 – kamen am Donnerstag, um sich über das sehr umfangreiche Angebot zu informieren. Höhepunkte im Bereich Mobilität waren die Höhenrettung und die Real-Crashs mit Stuntmen in präparierten Autos. Auch die Fortbildungsveranstaltungen und Workshops waren sehr gut besucht, teilweise sogar überbucht.

Die Erwartungen seien weit übertroffen worden, betonte Manfred Hommel gegenüber der Presse. Wie der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR), ideeller Träger der Veranstaltung, sagte, bestätige der Erfolg das sehr gute Konzept. Die RETTmobil, die enorm hohe Fachkompetenz in nur drei Tagen vereinige und für die es weltweit keinen Vergleich gebe, habe durch die Naturkatastrophen und den atomaren Super-Gau in Japan eine beeindruckende Aktualität gewonnen. Hommel betonte außerdem den familiären Charakter der Messe, der von den Ausstellern und Besuchern sehr geschätzt werde. Auf den Standort Fulda angesprochen, unterstrich Hommel „die enormen Vorteile“ der Stadt gegenüber anderen Orten.

Die „ausgesprochen positive Resonanz“ freut auch und vor allem Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, verantwortlich für Planung, Vorbereitung und Durchführung der Messe. Die Aussteller haben das große Besucherinteresse gelobt und von erfreulichen Abschlüssen berichtet. Dies bestätigte auch Manfred Hommel: Während der 11. RETTmobil seien sehr viele Geschäfte abgeschlossen, alte Kontakte vertieft und neue angebahnt worden. Petra Dehler-Udolph belegt die Zufriedenheit der Aussteller mit einer überzeugenden Zahl. Über 60 Prozent hätten bereits während der Messetage Flächen für die nächste RETTmobil reserviert oder gemietet. Die Messeleitung wies auch auf das nationale und internationale Medienaufgebot mit fast 100 Akkreditierungen hin. Das zeige, dass die Messe als internationales Forum für Innovation, Sicherheit, Qualität, Kompetenz und Weiterbildung die erste Adresse ist.

Die 12. RETTmobil ist vom 9. bis 11. Mai 2012. Wegen der sehr großen Nachfrage muss die Messeleitung über eine Erweiterung der Ausstellungsfläche nachdenken. Man habe die Möglichkeit, zwei weitere Hallen aufzustellen. Dringend benötige man zusätzlichen Parkraum. Die derzeitigen Parkplatzkapazitäten reichen nicht mehr aus. Die Messe Fulda hofft diesbezüglich auf konstruktive Gespräche mit der Stadt Fulda. Die Ausstellungsmacher und Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller, der am Freitag die Messe besuchte, sind sich einig in der Einschätzung, dass die RETTmobil ein großes Ereignis für das Oberzentrum ist. Wie Möller betonte, habe die Ausstellung mit ihrer nationalen und internationalen Ausstrahlung einen außerordentlich hohen Wert für die Stadt. Möller wörtlich: „Fulda braucht die RETTmobil und will sie nicht mehr missen.“+++