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Nachrichten / News
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Aktuell !!! Da die letzten Tage die Homepage nicht Aktualisiert wurde….
Damit Blaulicht-Emden überhaupt Bilder und Berichte zeigen kann, sind wir auf Ihre Informationen angewiesen. Da wir leider nicht überall automatisch, offiziell und schnell genug über alle Einsätze benachrichtigt werden, sind wir darauf angewiesen, dass wir von aufmerksamen Leserinnen und Lesern über aktuelle Ereignisse informiert werden.
Trotz dessen bekommen wir Leider manchmal erst nach 1-2 tagen eine Information oder Lesen etwas in der Tageszeitung von einem Einsatz....
Sollten Sie also Kenntnis von einem Einsatz oder einem anderen Ereignis haben, so rufen Sie uns an oder schreiben sie eine SMS an 0152/22134850.
(Wichtig !! sofern kein Mitglied von Blaulicht-Emden zu erreichen ist hinterlassen Sie Bitte eine Nachricht / kurze Info über den Einsatz auf der Mailbox)
Oder schreiben Sie und Zeitnah über unser NEUES „Einsatz eintragen“ Formular.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.
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21. Dezember 2011
Neues High-Tech-Messgerät an Gefahrguteinheiten Ostfrieslands übergeben
Die Feuerwehren in Ostfriesland sind bei Gefahrguteinsätzen künftig besser gerüstet. Am Mittwochabend wurde in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Leer ein neues Messgerät an den Gefahrgutzug übergeben. Das Gerät hatte der Landkreis Leer beschafft, der Landkreis Wittmund und die kreisfreie Stadt Emden beteiligten sich an dem Projekt. Ursprünglich war auch der Landkreis Aurich mit im Boot, jedoch sprang dieser kurz vor der Beschaffung des Gerätes ab. Diesen Zustand bedauerte der Vorsitzende des Arbeitskreises Gefahrgut des Feuerwehrverband Ostfriesland und Emder Stadtbrandmeister Bernd Lenz, am Abend der Übergabe sehr.
Das neue Messgerät mit dem Namen "First Defender" wird zukünftig im Landkreis Leer auf dem Gerätewagen Messtechnik stationiert und kann im Bedarfsfall angefordert werden. Einsatzkräfte des Gefahrgutzuges Leer rücken dann mit dem Gerät aus. Der "First Defender" ist ein Messgerät welches mit einem Laserstrahl einen festen Stoff oder eine Flüssigkeit Berührungslos analysieren kann. In der Datenbank des Gerätes sind etwa 10.000 verschiedene Gefahrstoffe gespeichert, die dem Benutzer in Klartext am Display angezeigt werden. Das Gerät kann selbst durch Glas hindurch den Inhalt einer Flasche oder eines Behältnisses erkennen. Die Kosten von 16.500 Euro trug zunächst der Landkreis Leer, aus Emden kamen 3.700 Euro und von dem Landkreis Wittmund 3000 Euro dazu. Anja Neeland vom Ordnungsamt des Landkreises Leer übergab das Gerät an Bernd Lenz, der es wiederum dem Zugführer des Gefahrgutzuges Leer, Sierke Siebens anvertraute.
Bislang konnte im Einsatz nicht immer genau festgestellt werden mit welchen Stoffen es die Feuerwehr zu tun hatte. So nannte Siebens z. B. einen Einsatz auf der Autobahn, bei dem Fässer mit unbekannter Herkunft gefunden worden waren. "In Zukunft sind wir in Ostfriesland mit dem First Defender jedoch bestens ausgerüstet", so der designierte Kreisbrandmeister Theodor de Freese.
© ostfriesische-feuerwehren
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30. Oktober 2011
Rauchmelder retten Leben - Brandschutz und Brandprävention
Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.
Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.
Rund 500 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.
Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.
© www.rauchmelder-lebensretter.de
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28. Mai 2011
Anklage gegen Polizistenprügler erhoben
Der 20-Jährige hat im April einen Taxifahrer und einen Beamten in Emden heftig geschlagen. Der Polizist kann seither nicht mehr arbeiten.
Emden/Aurich - Die Staatsanwaltschaft Aurich hat beim Jugendschöffengericht Emden Anklage gegen einen 20-Jährigen erhoben, der am 15. April in Emden einen Taxifahrer und einen Polizisten brutal angegriffen und verletzt hat. Weil der Taxifahrer ihn nicht fahren wollte, brach ihm der Angeschuldigte mit Faustschlägen das Nasenbein. Einen Polizisten, der ihn daraufhin verfolgte, schlug der Angeschuldigte bewusstlos und versetzte dem am Boden liegenden Beamten noch zahlreiche Fußtritte. Der Beamte musste im Krankenhaus behandelt werden und ist bis heute nicht dienstfähig.
Bei der Festnahme verletzte der Angeschuldigte zwei weitere Polizeibeamte. Aufgrund dieser Vorfälle wurde der Mann nach der Tat einstweilig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Darüberhinaus wird dem Angeschuldigten zur Last gelegt, im November 2010 in Rhauderfehn einem Jugendlichen mit einem Billardqueue gegen den Kopf geschlagen zu haben. Dessen Verletzungen mussten operativ versorgt werden.
Nach Einschätzung eines Sachverständigen war der Angeschuldigte während der Taten aufgrund seiner psychischen Erkrankung nur vermindert schuldfähig. Neben einer Jugendstrafe kommt auch die Unterbringung des Angeschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus in Betracht. Das Jugendschöffengericht hat nun zunächst über die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung und die Eröffnung des Hauptverfahrens zu entscheiden.
© OZ
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13. Mai 2011
„Rauchmelder retten Leben" - Bundesweiter Rauchmeldertag
Ein Tag für mehr Sicherheit: Am Freitag, den 13. Mai 2011, findet der sechste bundesweite Rauchmeldertag statt.
Am Freitag den 13. ist Rauchmeldertag. Ein Tag ganz im Zeichen des „kleinen Lebensretters". Ein Rauchmelder in den eigenen vier Wänden kann Leben retten und sollte daher in keinem
Haus und keiner Wohnung fehlen. Ostfriesland nimmt hier eine
Vorreiterrolle ein: Im Jahr 1997 startete der Feuerwehrverband Ostfriesland zusammen mit der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse die Aktion „Rauchmelder retten Leben". Ziel dieser Kampagne war und ist es, die Bevölkerung über die Gefahren von Brandrauch aufzuklären und somit die besondere Bedeutung von Rauchmeldern als Lebensretter zu vermitteln." Wir möchten, dass keine Menschen mehr an den Folgen eines Brandes sterben", so der Vorstandsvorsitzende der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse, Joachim Queck. Die Bilanz der Aktion kann sich durchaus sehen lassen: Mittlerweile haben über 75 Prozent der ostfriesischen Haushalte (mindestens einen) Rauchmelder bei sich installiert teilt die Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse Aurich mit. Im Bundesdurchschnitt liegt der Anteil der mit Rauchmeldern ausgestatteten Haushalte bei lediglich zehn Prozent. Nach Aussage von Regierungsbrandmeister und Präsident des Feuerwehrverbandes Ostfriesland, Arnold Eyhusen, konnte seit dem Start der gemeinsamen Aktion durch die Hilfe von Rauchmeldern nachweislich insgesamt fast 50 Menschenleben gerettet werden! „Das bestärkt uns natürlich darin, immer wieder auf den Sinn und die Notwendigkeit des im wahrsten Sinne des Wortes „kleinen Lebensretters" hinzuweisen", so Eyhusen abschließend.© J. Riese, Feuerwehr-Pressesprecher
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31. März 2011
Leitstelle Emden sucht Werbepartner!

Die Stadt sucht für die Feuer & Rettungsleitstelle Emden regionale Unternehmen die sich an einer einmaligen Aktion beteiligen wollen.
Ab 1. Mai wird das Abhören vom Funk für Privatpersonen in Emden legalisiert.
Jeder darf dann einen Scanner benutzen und den BOS-Funk mithören, sofern dieser offiziell registriert ist. Orte zum Registrieren werden noch bekannt gegeben!
Gleichzeitig wird die Leitstelle dann nach jeder Alarmierung einen 10 Sekunden dauernde Werbung regionaler Unternehmen senden.
Für einen Werbespot wird die Stadt im Schnitt 15-30€ verlangen, auf diese Weise erhofft man sich eine erhebliche Einnahmequelle, um anfallende Anschaffungen von Neufahrzeugen zu finanzieren.
Die Werbeaktion soll die erste Woche im Mai getestet werden.
Auch dieses Jahr konnten wir es uns nicht verkneifen euch in den April zu schicken!
Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Aprilscherz!
Sollte sich irgendjemand dadurch benachteiligt fühlen, entschuldigen
wir uns hiermit.
Allen anderen wünschen wir einen schönen Start in den Monat April!
© Blaulicht-Emden
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21. Januar 2011
Der neue Rosenbauer AT
Die neu entwickelte Baureihe der dritten Generation besticht mit über 90 Innovationen. Fortschritte, die Ihnen Raum lassen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihren Einsatz.
Bei der Konstruktion hat Rosenbauer viel Wert darauf gelegt, die

bekannten Stärken der beiden Vorgänger weiter zu optimieren und Neuerungen sinnvoll zu ergänzen. Profitieren Sie von verbessertem Platzangebot für die Mannschaft, einem noch größeren Geräteraum mit flexiblem Ausbau sowie einer innovativen LED-Beleuchtungstechnik, die bei Dunkelheit Lichtverhältnisse in bisher unerreichter Qualität erzeugt. Diese und viele weitere Optimierungen sorgen bei Brand- oder Hilfeleistungseinsätzen für noch mehr Sicherheit und schnellere Arbeitsabläufe.-- Video finden Sie unten --
Patentierter Mannschaftsraumausstieg:
Die Rosenbauer Sicherheitsdrehtreppe im neuen AT ermöglicht der Mannschaft einen schnellen und sicheren Ein- und Ausstieg. Selbst mit schwerem Atemschutz und wenn die Türe nur halb geöffnet werden kann.
Der Mannschaftsraum – mehr Sicherheit, mehr Komfort:
Die helle LED-Beleuchtung sorgt für ein besseres Licht,
die eingebauten Airbags und die neu entwickelten 3-Punkt-Sicherheitsgurte für noch mehr Sicherheit. Das ergonomische Gesamtkonzept des Mannschaftsraumes unterstützt die Feuerwehr im Einsatz optimal.
Optimale Raumausnutzung:
Der neu konzipierte Aufbau schafft größere Geräteräume bei unveränderten Außenabmessungen: variable Einrichtung, ganz nach Ihren Wünschen und Anforderungen.
Jeder Freiraum wird genutzt: Stauräume unter den Sitzbänken, in der Drehtreppe und in der Hecklade.
Einbauten lassen sich jederzeit schnell und stufenlos verschieben, wenn sich Ihre Anforderungen ändern.
Halterungssystem mit Farblogik:
Das Halterungssystem im neuen AT ermöglicht das schnelle und einfache Entnehmen der Ausrüstung.
Ein einheitliches Farbkonzept erleichtert die Arbeit zusätzlich.
Alle bedienbaren Elemente sind im neuen AT deutlich durch die Farbe Orange gekennzeichnet.
Einsatzstellentaster:
Ein einziger Tastendruck genügt, schon werden folgende Funktionen aktiviert:
- Warnblinkanlage
- Umfeldbeleuchtung
- Lichtmast
- Pumpe
- Generator
- Scheinwerfer
Ein Großteil der Einsätze findet in der Dämmerung oder bei Dunkelheit statt. Der neue AT ist mit einem besonderen Beleuchtungskonzept ausgestattet, welches Lichtverhältnisse in bisher unerreichter Qualität erzeugt. Es erhöht die Sicherheit und Effizienz während des Einsatzes.
Das innovative Lichtkonzept des neuen AT basiert auf LED-Technik und bringt Licht dorthin, wo es benötigt wird.
Im Zusammenspiel von Unterflur-, Umfeld- sowie Geräteraumbeleuchtung und neuem Lichtmast entstehen tageslichtähnliche Verhältnisse.
Naturnahe Farbwahrnehmung, geringer Schattenwurf und die homogene Ausleuchtung des gesamten Einsatzgebietes erleichtern die Arbeit bei Nacht.
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21. November 2010
POWERFLARE - Warnleuchten
Powerflare ist ein universell einsetzbares Signallicht, das in vielen Notfall-Situationen durch schnelle und einfache Markierung der Gefahrenzone die Sicherheit von Unfallopfern sowie von Rettungspersonal entscheidend verbessern kann.

Die
Einsatzmöglichkeiten von Powerflare sind sehr umfangreich. Zur
Markierung von allen erdenklichen Gegenständen kann Powerflare sogar
unter Wasser verwendet werden.
Powerflare
funktioniert in verschiedenen Betriebsmodi, ist äusserst robust und
selbst unter hoher Belastung viele Jahre einsetzbar.
Diese extra helle, magnetisch haftende LED Sicherheits-Warnleuchte ist noch bis zu 800 m entfernt sichtbar. Sie wurde speziell für den Einsatz im Dunkeln,
bei Regen, Nebel oder Rauchentwicklung entwickelt und garantiert dadurch eine hohe Sicherheit für Feuerwehr, Polizei, Technisches Hilfswerk, Sanitätsdiensten, Rettungsdiensten sowie Mitarbeitern von Abschleppunternehmen usw. .
Durch
ihre kompakten Maße und dem stark haftenden Magneten kann man die
Warnleuchte sowohl direkt am Fahrzeug anbringen oder sie auf den Boden
oder der Straße platzieren. Die solide Bauweise des Powerflare lässt sie
so sogar stärksten Belastungen stand halten. Sie ist z.B. stark genug,
um das Überfahren von Fahrzeugen problemlos zu überstehen. Darüber
hinaus ist sie korrosionsfest, wasserdicht und ist somit schwimmfähig.
Mit neun verschiedenen Leuchtprogrammen, die durch einen Schalter auf der
Rückseite ausgewählt werden können,
ist sie vielseitig einsetzbar. Vor allem als Warnleuchte in
Notsituationen oder als Markierung von Absperrengen wird sie
oftmals eingesetzt.
- 16 extra helle LEDs mit hoher Lichtintensität
- die Leuchtfarbe der LEDs entspricht der des Schutzmantels
- Schnelle Einsatzfähigkeit
- kompakte Ausmaße (Durchmesser ca. 10,5 cm; Höhe: ca. 3,5 cm)
- Gewicht: ca. 200 g
- mit stark haftenden Magneten
- Gehäuse aus super starkem Plastik mit flexiblem TPR- Plastik Schutz
- Wasserdicht und somit schwimmfähig (für Skipper und Taucher geeignet)
- Mit 9 verschiedenen Leuchtprogrammen/ Blinkfolgen
- Sichtbarkeit Tagsüber: bis zu 300 m
- Sichtbarkeit Nachts: bis zu 800 m
- Sichtbarkeit Luft/Wasser: bis zu 15 km
- Lieferumfang: Warnleuchte inkl. Batterie oder Akku mit Ladegerät

© www.lifeissimple.de
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